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Checkliste KI-Sichtbarkeit: zehn Fragen zum KI-Bericht deiner Agentur
Prüf, ob der Bericht deiner Agentur über ChatGPT, Gemini und Googles KI-Antworten etwas taugt. Mit diesen zehn Fragen gehst du gut vorbereitet ins nächste Gespräch.
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Die zehn Fragen zum Bericht über deine KI-Sichtbarkeit
Die Fragen sind für Betriebe gedacht, die ihre Nennungen in KI-Assistenten messen lassen. Unter jeder Frage steht, wie eine gute Antwort aussieht. Bleibt eine offen, lass sie dir bis zum nächsten Bericht beantworten.
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Welche Fragen stellt ihr den KI-Assistenten, und darf ich die Liste sehen?
Ohne Fragenliste kannst du keine Zahl im Bericht nachprüfen. Eine gute Liste klingt nach deinen Kunden und deckt deine wichtigsten Leistungen und Orte ab. Freiburg und Lörrach sind dabei zwei verschiedene Fragen.
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Woher stammen die Fragen?
Gute Fragen kommen aus echten Anfragen, Telefonaten und Suchbegriffen. Fragen mit deinem Firmennamen gehören nicht in die Quote. Wer deinen Namen schon kennt, ist kein neuer Kunde, den dir die KI schickt.
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Welche KI-Assistenten fragt ihr ab?
Mindestens ChatGPT, Gemini, Perplexity und den KI-Modus von Google. Jeder sucht auf seine eigene Art. In unserer Messung in Südbaden kam nicht einmal die Hälfte der Namen aus dem KI-Modus auch bei ChatGPT vor.
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Wie oft stellt ihr jede Frage, und an welchen Tagen?
Dieselbe Frage bringt jedes Mal eine andere Antwort. Bei unserem Test zu Malern in Lahr standen in fünf Antworten vier verschiedene Betriebe an erster Stelle. Gut ist: jede Frage mehrmals, an mehreren Tagen im Monat.
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Fragt ihr die echte App ab oder die Schnittstelle für Programmierer?
Viele Messprogramme fragen über die Schnittstelle ab. Deren Antworten können deutlich von dem abweichen, was dein Kunde in der App sieht. In einem kleinen Test von Paprik nannte die App sechsmal so viele verschiedene Firmen wie die Schnittstelle.
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Zeigt der Bericht eine Quote statt eines Platzes?
Einen festen Platz gibt es bei KI-Assistenten nicht. Steht im Bericht „Platz 2 in ChatGPT“, hat jemand einmal gefragt und Glück gehabt. Gut ist eine Quote, getrennt nach empfohlen, genannt und nur als Quelle verlinkt.
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Wen nennt die KI statt mir, und aus welchen Quellen liest sie?
Der Bericht nennt die Wettbewerber, die die KI empfiehlt. Dazu die Verzeichnisse, Portale und Websites, die sie verlinkt. Daraus folgen deine Aufgaben, etwa ein fehlender Eintrag in einem Branchenbuch.
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Stimmt, was die KI über meinen Betrieb sagt?
Alte Adresse, falsche Leistung, falsche Öffnungszeiten: Solche Fehler gehören mit Fundstelle in den Bericht. Einmal im Quartal reicht dafür die Frage, was die KI über deinen Betrieb in deinem Ort weiß.
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Was zeigen Google Analytics, die Search Console und Bing?
Google Analytics zeigt Besuche aus KI-Assistenten. Die Search Console zeigt Einblendungen in Googles KI-Antworten, Bing die Zitate in Copilot. Gut ist jeweils der Vergleich mit dem Vormonat. Die Zahlen bleiben klein, auch wenn die KI dich oft nennt.
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Was ändert ihr bis zum nächsten Bericht?
Ein guter Bericht endet mit Aufgaben für Website, Einträge und Bewertungen, jeweils mit einem Namen dahinter. Fehlen die Aufgaben, sieht der nächste Bericht vermutlich genauso aus.
Alle zehn Fragen auf einer Seite. Einmal ausdrucken und zu jedem neuen Bericht wieder hervorholen.
Checkliste herunterladenSo arbeitest du mit der Checkliste KI-Sichtbarkeit
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Vorher lesen
Leg die Liste vor dem Termin neben den letzten Bericht. Markier, worauf er keine Antwort gibt.
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Nachfragen
Stell im Gespräch nur die markierten Fragen. Notier die Antworten direkt auf dem Blatt.
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Selbst gegenprüfen
Tipp zwei Fragen aus der Liste deiner Agentur selbst in ChatGPT ein. Passt das, was du siehst, zum Bericht?
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Anfragen vergleichen
Schau jedes Quartal, ob mit der Quote auch deine Anfragen steigen. Am Ende zählt nur das.
Wie du KI-Empfehlungen selbst zählst und welche Werkzeuge dabei helfen, steht im Ratgeber KI-Sichtbarkeit messen.
Lieber gleich mit uns durchgehen?
In der kostenlosen Strategie-Session schauen wir uns deine Website an und gehen die Checkliste mit dir durch. 30 Minuten, ohne Nachfass-Anruf.