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Handwerker installiert Thermostat in modernem Raum mit Werkzeugtisch und Blick auf Innenhof.

590-mal im Monat sucht Freiburg einen Elektriker

SEO und Websites für Elektriker in Freiburg und Südbaden

Neu gegründet, übernommen oder lange am Ort: Wir machen dich sichtbar. Wer sucht, ist nicht immer Kunde, manchmal Geselle.

  • Sichtbar in jedem Ort, in dem du arbeitest
  • Feste Preise ab 495 € im Monat, auch für kleine Betriebe
  • Keine Empfehlung ohne die Zahl, aus der sie folgt

 

Abzeichen Google Partner und Top 100 SEO Q1 2026, daneben Google-Logo mit 4,9 von 5 Sternen

Dein Markt ist größer als Freiburg

In Freiburg suchen jeden Monat 590 Menschen nach einem Elektriker. Das ist der größte einzelne Ort der Region. In den 19 Orten drumherum, die wir gemessen haben, sind es zusammen 1.340, allen voran Offenburg mit 210 und Lörrach mit 170.

Die kleineren Orte bringen zusammen also mehr Suchen als Freiburg. Wer nur an Freiburg denkt, lässt den größeren Teil liegen.

Fast alle unsere 20 Orte liegen im Bezirk der Handwerkskammer Freiburg, also in der Stadt Freiburg und den Kreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald und Lörrach. Ende 2025 waren dort 15.772 Handwerksbetriebe aller Gewerke eingetragen.

Elektrobetriebe zählt die Statistik nur für ganz Baden-Württemberg, und dort wächst die Konkurrenz: 134 Betriebe mehr als ein Jahr zuvor, mehr Zuwachs als in jedem anderen zulassungspflichtigen Handwerk.

Am meisten hilft Sichtbarkeit, wenn sich am Betrieb etwas ändert. Hast du neu aufgemacht oder bist du umgezogen, kennen die Leute die alten Namen und deinen noch nicht. Hast du übernommen, erbst du den Namen, oft aber auch eine alte Website und Kunden, die am Vorgänger hingen.

Über die Suche geht das schneller als über Mundpropaganda, mit drei Dingen:

  • Eine eigene Seite für jeden Ort, in dem du wirklich arbeitest
  • Ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil, dein kostenloser Eintrag in der Google-Karte
  • Leistungen getrennt, für Privatkunden wie für Gewerbe

Das heißt für dich: Fehlen dir eher Gesellen als Aufträge, helfen dieselben drei Dinge, denn Bewerber suchen mit demselben Wort wie deine Kunden.

Quellen: Google-Suchdaten (über den Datendienst DataForSEO), Stand 10/2026; Handwerkskammer Freiburg, Informationen zur Handwerkskammer; HANDWERK BW, Betriebsstatistik 2025, Stichtag 31.12.2025.

 

Daniel Schoch

Online-Marketing-Experte seit 18 Jahren

Daniel Schoch, SEO-Experte seit 2008

Vier Baustellen

Was wir für Elektrobetriebe machen

Werbung für Elektriker läuft heute an vier Stellen, und an allen arbeiten wir: dass Google dich findet, dass KI-Antworten dich nennen können, dass Anzeigen sich rechnen und dass aus dem Besuch auf deiner Website eine Anfrage wird.

 

Strichzeichnung eines Berges mit Pfeil und Baum, roter Sonne oben, symbolisiert Zielerreichung und Wachstum.

SEO für Elektriker

Du bekommst: Anrufe aus den Orten, in die du fährst.

SEO heißt: Kunden finden dich bei Google ohne Anzeige. Dafür bauen wir Seiten für jeden Ort und jede Leistung, die genug gesucht wird, und pflegen dein Google-Unternehmensprofil.

Icon mit Sprechblase, rotem Punkt und Lupe, Symbol für Suche oder Kommunikation im digitalen Kontext.

GEO für Elektriker

Du bekommst: einen Elektrobetrieb, den die KI nennen kann.

Wer ChatGPT nach einem Elektriker in Freiburg fragt, bekommt nur wenige Namen und keine zehn Links. GEO heißt: Wir beschreiben deinen Betrieb so, dass die KI ihn deinen Leistungen und Orten zuordnen kann.

Zielscheibe mit Pfeil in der Mitte, Symbol für Zielgenauigkeit und Erfolg.

Google Ads für Elektriker

Du bekommst: Notdienst-Anzeigen nur, wenn du rangehst.

Anzeigen für den Notdienst und für die Leistungen, die sich für dich lohnen. Wir schalten dort, wo sich das rechnet, und sonst nicht.

Minimalistisches Icon einer Website mit Bergsilhouette und Baum, symbolisiert Landschaftsansicht und Naturthema in digitaler Form.

Websites für Elektriker

Du bekommst: eine Website, die auch Gesellen überzeugt.

Gebaut auf unserem eigenen Website-System, schnell auf dem Handy und mit den Bildern, an denen ein Kunde sieht, dass du sauber arbeitest.

Ned lang schwätze, aaschalte!

In einer halben Stunde siehst du, wo dein Betrieb heute steht, welche Orte dir noch fehlen und was der erste Schritt kostet. Ohne Folienschlacht und ohne Vertrag am Ende des Gesprächs.

 

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SEO für Elektriker: was die Zahlen sagen

SEO, also Suchmaschinenoptimierung, sorgt dafür, dass dich Kunden ohne Anzeige bei Google finden. Für einen Elektrobetrieb heißt das vor allem: die Orte und die Leistungen besetzen, nach denen in deiner Region wirklich gesucht wird.

Dazu kommt seit ein paar Jahren eine zweite Bühne. ChatGPT, Gemini und die KI-Übersichten bei Google listen keine zehn Links mehr auf, sie nennen nur wenige Betriebe. Dafür gibt es eine eigene Disziplin, sie heißt GEO. Schoch & Friends bietet GEO seit 2023 und gehört damit zu den ersten Anbietern für KI-Suchmaschinen-Optimierung in Deutschland.

Drei Tipps aus den Zahlen dieser Region

Wir haben ausgewertet, wonach Hausbesitzer, Vermieter und Betriebe suchen, wenn sie einen Elektriker brauchen. Drei Tipps folgen daraus.

1. Erst das Google-Unternehmensprofil, dann neue Seiten
Der meistgetippte Begriff des Gewerks enthält gar keinen Ortsnamen. „Elektriker in der Nähe“ wird bundesweit 22.200-mal im Monat gesucht. Südbaden hat knapp drei Prozent der deutschen Bevölkerung, und drei Prozent von 22.200 sind rund 670 Suchen im Monat, mehr als für „Elektriker Freiburg“.

Bei „Elektriker Freiburg“ zeigte Google am 05.10.2026 eine Karte mit Betrieben aus der Umgebung. Ob du darin stehst, hängt laut Google vor allem von Relevanz, Entfernung und Beliebtheit ab, also auch von deinen Bewertungen.

Das heißt für dich: Pfleg deinen Eintrag in dieser Karte, bevor du Geld in neue Seiten steckst: Öffnungszeiten aktuell, Fotos von echten Aufträgen, auf jede Bewertung eine Antwort. Mehr dazu in unserem Beitrag Was ist Local SEO.

2. Gewerbekunden suchen nach der Prüfung
Betriebe und Vermieter suchen auch nach der Prüfung ihrer Anlagen und Geräte. So oft im Monat:

  • DGUV V3 Prüfung: 8.100-mal bundesweit, rund 240-mal in Südbaden
  • E-Check: 2.400-mal bundesweit, rund 70-mal in Südbaden

Das heißt für dich: Arbeitest du für Gewerbe, bekommt jede Prüfung eine eigene Seite mit Ablauf, Dauer und Preisrahmen.

3. Kein Saisonfenster, dafür Dauerpräsenz
„Elektriker Freiburg“ läuft im Februar und im Oktober auf 720 Suchen, im Mai und im Juni auf 390. Das ist Faktor 1,8: Im schwächsten Monat wird mehr als halb so oft gesucht wie im stärksten. Bei dir schwankt die Nachfrage damit weniger als beim Maler (2,8) oder Dachdecker (2,3).

Das heißt für dich: Ob der Aufbau im März anfängt oder im September, ändert wenig. Bis neue Seiten wirken, vergehen ohnehin 6 bis 9 Monate, danach zählt jeder Monat ungefähr gleich.

Quellen: Google-Suchdaten (über den Datendienst DataForSEO), Stand 10/2026, Monatswerte September 2025 bis August 2026; Google-Ergebnisseite am Computer und am Handy, Standort Freiburg im Breisgau; Google, Ranking in lokalen Suchergebnissen auf Google verbessern, abgerufen am 05.10.2026.

Was in Freiburg und Südbaden wirklich gesucht wird

Wir haben für 20 Orte zwischen Ortenau und Hochrhein gemessen, wie oft „Elektriker“ mit dem Ortsnamen gesucht wird. Hier acht der stärksten, Suchen im Monat:

  • Elektriker Freiburg: 590
  • Elektriker Offenburg: 210
  • Elektriker Lörrach: 170
  • Elektriker Lahr: 110
  • Elektriker Emmendingen und Elektriker Kehl: je 90
  • Elektriker Bad Krozingen und Elektriker Achern: je 70

Zusammen sind das 1.400 Suchen im Monat. Eine einzige Seite kann nicht für acht Orte oben stehen. Acht Seiten können es, wenn auf jeder etwas steht, das nur für diesen Ort gilt.

Manche Kunden tippen ein anderes Wort: „Elektrofirma Freiburg“ kommt auf 260 Suchen im Monat. Nicht jede Leistung wird mit Ortsnamen gesucht: Für die Suchen nach Elektriker-Notdienst und E-Check in Freiburg weist Google keine Zahl aus, dafür wird zu selten danach gesucht.

Das heißt für dich: Jeder Ort, in den du regelmäßig fährst, bekommt eine eigene Seite, die größten zuerst, und „Elektrofirma“ gehört in deine Texte. Wer für jede Leistung in jeder Gemeinde eine eigene Seite baut, baut sie für niemanden.

Quelle: Google-Suchdaten (über den Datendienst DataForSEO), Stand 10/2026. Weil am Rhein, Rheinfelden und Müllheim haben ebenfalls je 70 Suchen, im Jahresmittel aber weniger als Bad Krozingen und Achern.

Wallbox, E-Check, Sicherungskasten: kleine Zahlen, klare Absicht

Manche Fragen werden bundesweit gestellt und vor Ort beantwortet. Südbaden hat rund 2,3 Millionen Einwohner, also knapp drei Prozent der deutschen Bevölkerung. Bundesweite Suchzahlen mal 0,03 ergeben eine belastbare Schätzung für die Region. So oft wird gesucht:

  • Wallbox Förderung: 22.200-mal bundesweit, rund 670-mal in Südbaden
  • Wallbox Installation Kosten: 2.400-mal bundesweit, rund 70-mal in Südbaden
  • E-Check Kosten: 590-mal bundesweit, rund 20-mal in Südbaden
  • Sicherungskasten erneuern Kosten: 390-mal bundesweit, rund 10-mal in Südbaden

Die Förderfrage ist die häufigste, die Antwort gerade ernüchternd: Den KfW-Zuschuss 442 für Wallbox, Solaranlage und Speicher kann niemand mehr beantragen, und das Landesprogramm Charge@BW ist seit dem 17. Juni 2026 nur für öffentlich zugängliche Ladepunkte geöffnet.

Zehn Suchen im Monat klingen nach nichts. Wer bei „Sicherungskasten erneuern Kosten“ eine ehrliche Spanne nennt statt „Preis auf Anfrage“, bekommt trotzdem die Anfrage von jemandem, der die Arbeit schon beschlossen hat.

Das heißt für dich: Mach für Wallbox, E-Check und Sicherungskasten je eine Seite mit Preisspanne, auf der Wallbox-Seite mit Datum, welche Förderung es gibt und welche nicht.

Was nicht trägt, kommt auch nicht auf deine Seite
„Elektroinstallation Altbau“ kommt bundesweit auf 110 Suchen im Monat, „Smart Home Elektriker“ auf 170, weniger, als wir erwartet hatten. In Südbaden bleibt von beiden kaum etwas; KNX haben wir nicht gemessen.

Solche Zahlen werden in Marketing-Angeboten gern als Chance verkauft. Sie sind keine, und wir sagen dir das lieber vorher.

Quellen: Google-Suchdaten (über den Datendienst DataForSEO), Stand 10/2026; KfW, Zuschuss Nr. 442, und Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, Charge@BW, beide abgerufen am 05.10.2026.

Strichzeichnung: Wanderweg zum Gipfel, am Wegweiser ein Suchfeld

Websites für Elektrobetriebe

Eine Handwerkerseite muss keinen Designpreis gewinnen. Sie muss in ein paar Sekunden zeigen, was der Betrieb macht, wo er arbeitet und wie er zu erreichen ist.

Sie hat außerdem einen zweiten Leser, an den kaum jemand denkt. Wer sich als Elektriker bei dir bewerben will, googelt „Elektriker Freiburg“, genau wie die Kundin mit dem defekten Sicherungskasten. Er öffnet zwei oder drei Seiten und entscheidet nach dem Eindruck. In diesem Gewerk kostet eine Website, die alt aussieht, deshalb doppelt.

Was auf einer Elektriker-Website nach oben gehört

94 Prozent der Handwerksbetriebe nutzen eine eigene Website. Den Unterschied macht also, was ein Besucher in den ersten Sekunden darauf findet:

Die Nummer, die sich antippen lässt
Viele Besucher kommen vom Handy, oft, wenn im Keller der Strom weg ist. Dann zählt eine Nummer, die sich mit einem Tipp wählen lässt, mehr als jede Animation.

Wo du arbeitest, in Ortsnamen
„Region Südbaden“ hilft keinem Besucher weiter. Acht Orte mit Namen helfen, und Google liest sie mit.

Bilder von deiner Arbeit, keine gekauften Fotos
Ein sauber verdrahteter Schaltschrank sagt einem Kunden mehr als drei Absätze über Qualität, und einem Bewerber, wie bei dir gearbeitet wird.

Preise, wo du welche nennen kannst
Für E-Check, Wallbox oder Sicherungskasten geht es meistens, wenigstens als Spanne. Wer eine Zahl findet, ruft eher an.

Das heißt für dich: Prüf deine Startseite am Handy auf diese vier Dinge.

Quelle: Bitkom, Digitalisierung des Handwerks, Bitkom-Studie 2025, 504 befragte Betriebe, Befragung Juni bis Juli 2025.

Gute Sichtbarkeit bringt dir auch Gesellen und Azubis

Der Bewerber sucht mit demselben Wort wie der Kunde.

Nach „Elektriker Jobs Freiburg“ suchen 40 Menschen im Monat. Nach „Elektriker Freiburg“ 590.

Wer als Geselle neu in die Region kommt, tippt wie deine Kunden den Gewerkebegriff, schaut sich an, welche Betriebe es hier überhaupt gibt, und sucht auf ihren Websites nach offenen Stellen.

Das heißt für dich: Die Position bei Google, die dir Kunden bringt, bringt dir auch Bewerber. Du musst sie nur einmal aufbauen.

Und sie ist billiger als Anzeigen. Bei Google Ads zahlst du für jeden Klick auf deine Anzeige, das Einblenden selbst kostet nichts. Ein Klick auf „Elektriker Jobs Freiburg“ kostet im Schnitt 9,96 €, ein Klick auf „Elektriker Freiburg“ 2,48 €. Wer Bewerber über Anzeigen auf die Jobsuche holt, zahlt je Klick das Vierfache.

In Freiburg wird nach der Ausbildung sogar öfter gesucht als nach Jobs: „Ausbildung Elektroniker Freiburg“ kommt auf 70 Suchen im Monat. Prüf deine Karriereseite mit vier Fragen:

  • Kommt ein Geselle aus der Hauptnavigation zu deinen offenen Stellen, statt sie neben dem Impressum zu suchen?
  • Geht die Bewerbung ohne Anschreiben, mit drei Feldern und einer Telefonnummer?
  • Zeigen die Fotos dein eigenes Team statt gekaufter Stockbilder?
  • Hat die Ausbildung eine eigene Seite?

Das heißt für dich: Wo du mit Nein antwortest, fängst du an. Wie wir Websites dafür bauen, steht auf unserer Seite zu Webdesign in Freiburg.

Quellen: Google-Suchdaten und Klickpreise (über den Datendienst DataForSEO), Stand 10/2026, Klickpreise von US-Dollar umgerechnet mit dem EZB-Kurs vom 02.10.2026 (1 € = 1,1225 $).

Wie aus einem Besuch eine Anfrage wird

Ob aus einem Besuch eine Anfrage wird, entscheiden oft Kleinigkeiten:

Ein kurzes Formular schlägt das lange Telefonat
Viele Kunden schreiben lieber, als anzurufen, gerade abends. Drei Felder reichen: worum es geht, wo es ist und wohin die Antwort soll.

Zeig, womit du arbeitest
Das KNX-Zeichen und die Logos deiner Hersteller, etwa von Wallbox und Schalterprogramm, nehmen einem Kunden die Frage ab, ob du sein Fabrikat überhaupt anfasst.

Sag genau, was du machst
„Wir machen alles rund um Strom“ beantwortet keine Frage. „Wallbox inklusive Anmeldung beim Netzbetreiber, in der Regel innerhalb von zwei Wochen“ beantwortet eine.

Das heißt für dich: Schreib so, dass ein Kunde ohne Rückfrage anfragen kann.

Der Aufbau, der sich bei Elektrobetrieben bewährt hat

Dieses Grundgerüst empfehlen wir einem Elektrobetrieb:

  • Startseite mit Leistungen, Orten, Kontakt und den Auszeichnungen, die du wirklich hast
  • Für jede Leistung eine eigene Seite, ob Wallbox, Notdienst, DGUV-V3-Prüfung oder Photovoltaik
  • Je eine Seite für die Orte, in denen du regelmäßig arbeitest
  • Referenzen nach Leistung: Wer eine Wallbox sucht, will eine Wallbox sehen
  • Karriere in der Hauptnavigation, Öffnungszeiten auf der Kontaktseite

Das heißt für dich: Jede Seite beantwortet eine Frage, nicht fünf. Ohne etwas Eigenes je Ort steht bei Google achtmal dieselbe Seite.

Strichzeichnung: Hütte, deren Fenster eine Website ist

Google Ads für Elektrobetriebe

Google Ads ist im Elektrohandwerk kein Hauptkanal. Es ist aber billig genug, um an den richtigen Stellen mitzulaufen. Anzeigen erscheinen vom ersten Tag an bei Google, SEO braucht 6 bis 9 Monate.

Was ein Klick in deiner Region kostet

Den Durchschnittspreis je Klick nennt Google Klickpreis. Wir haben ihn für Suchen deiner Kunden ausgewertet, also für das, was ein Elektrobetrieb für seine eigene Anzeige zahlt:

  • Elektriker Freiburg: 2,48 € je Klick, bei 590 Suchen im Monat
  • Elektriker Emmendingen: 3,23 €, bei 90 Suchen
  • Wallbox Installation Kosten, bundesweit: 1,59 €, bei 2.400 Suchen
  • Photovoltaik Freiburg: 9,63 €, bei 140 Suchen
  • Elektriker Notdienst, bundesweit: 9,15 €, bei 1.900 Suchen

In den acht Orten mit den meisten Suchen kostet ein Klick zwischen 1,64 € (Bad Krozingen) und 4,16 € (Lörrach). Emmendingen ist teurer als Freiburg, obwohl dort nur 90 Menschen im Monat suchen statt 590. Den Preis bestimmen die Gebote der Mitbewerber.

Das heißt für dich: Plan dein Budget nach den Orten, in denen du arbeiten willst, und rechne bei Notdienst und Photovoltaik mit fast dem Vierfachen eines Klicks auf „Elektriker Freiburg“.

Quelle: Google-Ads-Klickpreise (über den Datendienst DataForSEO), von US-Dollar umgerechnet mit dem EZB-Kurs vom 02.10.2026 (1 € = 1,1225 $), Stand 10/2026. Klickpreise schwanken mit dem Wettbewerb.

Der Notdienst ist der Fall für Anzeigen

„Elektriker Notdienst“ kostet bundesweit mit 9,15 € je Klick fast das Vierfache eines Klicks auf das bloße „Elektriker“ (2,34 €). Trotzdem passt eine Anzeige hier besonders gut: Wer um halb elf abends ohne Strom im Keller steht, liest keine Referenzen. Er nimmt den ersten, der rangeht.

Bundesweit wird der Notdienst 1.900-mal im Monat gesucht, im Dezember und im Januar je 2.900-mal. Für Südbaden sind das rund 60 Suchen im Monat, im Winter rund 90. Mit Ortsnamen wird er dabei kaum gesucht, deshalb entscheiden hier die Anzeige und dein Google-Unternehmensprofil.

Klickt jeder Suchende auf deine Anzeige, kostet dich das rund 550 € im Monat, im Winter rund 820 €.

Das heißt für dich: Schalte die Anzeige nur zu Zeiten, in denen wirklich jemand rangeht. Wenn du keinen Notdienst anbietest, ist dieser Absatz für dich erledigt. Dann liegt dein Geld im Aufbau der Ortsseiten besser.

Quelle: Google-Suchdaten und Klickpreise (über den Datendienst DataForSEO), Monatswerte September 2025 bis August 2026, Klickpreise von US-Dollar umgerechnet mit dem EZB-Kurs vom 02.10.2026 (1 € = 1,1225 $), Stand 10/2026.

Wo Anzeigen Geld verbrennen

An vier Stellen kostet Google Ads Geld, ohne Kunden zu bringen:

Zu weit gefasst
Du legst fest, in welchem Gebiet deine Anzeige erscheint. Steht dort ganz Deutschland, zahlst du auch für Klicks aus Hamburg. Begrenz das Gebiet auf die Orte, in die du tatsächlich fährst.

Die falschen Suchen
Google zeigt deine Anzeige auch bei ähnlichen Suchen, etwa bei „Elektriker Gehalt“ mit bundesweit 4.400 Suchen im Monat. Setz Gehalt, Ausbildung, Jobs und Werkzeug auf die Liste der ausgeschlossenen Wörter. Die Anzeige ist für Kunden, Bewerber holst du über deine Website.

Falsches Ziel
Wer nach einer Wallbox sucht, soll auf deiner Seite über Wallboxen landen, mit Preisrahmen und Ablauf. Auf der Startseite muss er erst suchen.

Dauerbetrieb ohne Anlass
Anzeigen für Leistungen, die du gerade nicht annehmen kannst, kosten Geld und ärgern Kunden, die daraufhin eine Absage bekommen.

Das heißt für dich: Ob sich Ads für dich rechnen, hängt am Ende an einer Zahl, die nur du kennst: was dir ein neuer Kunde wert ist. Ein Sicherungskasten und eine Gewerbehalle mit Photovoltaik liegen da weit auseinander. Wir rechnen das im Erstgespräch mit dir durch, statt dir eine Pauschale zu nennen, die für deinen Betrieb gar nicht stimmt.

Was in deiner Lage zuerst dran ist, steht in unserem Beitrag Google Ads oder SEO.

Quelle: Google-Suchdaten (über den Datendienst DataForSEO), Stand 10/2026.

Strichzeichnung: Seilbahn mit dem Schild Anzeige

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  4. 4 Wir bleiben dran jeden Monat
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Dubekommst vorab eine kurze Liste und erzählst von deinem Betrieb und deinen Kunden
Wirhören zu, fragen nach und zeichnen auf
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Wir rufen nicht hinterher. Wenn du dich nach dem Gespräch nicht meldest, ist das auch eine Antwort.

Was Elektrobetriebe uns häufig fragen

Was kostet SEO für einen Elektrobetrieb?

Die SEO-Betreuung gibt es in drei Stufen ab 495 € im Monat, Google Ads betreuen wir ab 395 € im Monat. Wie viel sinnvoll ist, hängt an den Orten, die du abdecken willst. Dazu kommen die Leistungen, mit denen du gefunden werden willst. Das rechnen wir im kostenlosen Erstgespräch mit dir durch.

Die drei Stufen liegen bei 495 €, 895 € und 1.495 € im Monat. Zum Start einer Betreuung kommt einmalig das Setup ab 1.980 € dazu, deine neue Website steckt darin. Willst du nur eine neue Website ohne Betreuung, kostet sie einmalig ab 2.995 €.

Ohne SEO, nur mit Google Ads, zahlst du für das Einrichten des Anzeigenkontos einmalig ab 795 €.

Lohnt sich das überhaupt, wenn mein Auftragsbuch voll ist?

Ehrliche Antwort: für Aufträge oft nicht sofort. Bist du ausgelastet und wirst längst beim Namen gesucht, brauchst du keine zusätzlichen Anfragen. Der Grund, warum sich volle Betriebe trotzdem melden, ist ein anderer. Sie brauchen Leute, und Bewerber finden dich über denselben Suchbegriff wie Kunden.

Der zweite Grund ist die Übergabe. Wer den Betrieb in ein paar Jahren an die Kinder oder an einen Nachfolger gibt, gibt auch die Kundenbeziehungen weiter, die im Kopf des Chefs stecken. Eine Sichtbarkeit, die nicht am Namen einer Person hängt, ist an dieser Stelle bares Geld wert.

Ob das Auftragsbuch voll bleibt, ist offen: Im September 2026 meldeten im Bezirk der Handwerkskammer Freiburg 38 Prozent der Betriebe gesunkene Auftragseingänge, nur 13 Prozent gestiegene. Elektrobetriebe weist die Umfrage nicht einzeln aus.

Quelle: Handwerkskammer Freiburg, Handwerkskonjunktur stagniert auf niedrigem Niveau, Pressemitteilung vom 02.10.2026.

Wie viele Ortsseiten brauche ich wirklich?

So viele, wie es Orte gibt, in die du regelmäßig fährst und in denen tatsächlich gesucht wird. Von den 20 Orten, die wir in Südbaden gemessen haben, hat jeder eine Zahl, von Freiburg mit 590 Suchen im Monat bis Kenzingen mit 20. Für Gemeinden, für die Google keine Suchzahl ausweist, lohnt sich keine eigene Seite.

Acht Seiten, auf denen nur der Ortsname ausgetauscht wurde, bringen dir nichts. Google erkennt das. Es braucht je Ort etwas Eigenes: bearbeitete Projekte, Anfahrtszeiten, Besonderheiten der Bebauung. In einem Altbauviertel sind andere Arbeiten gefragt als im Neubaugebiet. Wie wir Orte und Themen bestimmen, steht in unserem Beitrag zur Keywordrecherche.

Werde ich von ChatGPT und den KI-Antworten bei Google gefunden?

Das kannst du selbst prüfen. Tipp in ChatGPT ein: „Welchen Elektriker empfiehlst du in Freiburg?“ Du bekommst nur wenige Namen, keine Liste mit zehn Links. Ob deiner dabei ist, entscheidet vor allem, was außerhalb deiner Website über dich zu finden ist.

Das ist der Unterschied zur klassischen Suche: Google zeigt Ergebnisse, aus denen der Nutzer wählt. Eine KI trifft die Auswahl selbst. Wer dort nicht genannt wird, kommt in der Antwort gar nicht vor.

Was dabei zählt, sind Bewertungen, Verzeichnisse, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil und Inhalte, die eine KI zitieren kann, also Zahlen, Preisspannen und klare Aussagen statt Werbetexte. Die Arbeit daran heißt GEO, mehr dazu unter SEO und GEO im Vergleich.

Bringt mir eine neue Website wirklich Bewerber?

Indirekt ja, über dieselbe Position, die dir Kunden bringt. Bewerber suchen mit demselben Wort wie deine Kunden; wer den Gewerkebegriff besetzt, ist für Kunden und Bewerber sichtbar. Nach „Elektriker Jobs Freiburg“ suchen 40 Menschen im Monat, nach „Elektriker Freiburg“ 590. Ob sich jemand bewirbt, entscheidet deine Karriereseite: offene Stellen, Bewerbung ohne Anschreiben, Fotos vom eigenen Team.

Quelle: Google-Suchdaten (über den Datendienst DataForSEO), Stand 10/2026.

Lohnen sich Google Ads für meinen Notdienst?

Ja, wenn du nachts erreichbar bist. Für Anzeigen ist der Notdienst im Elektrohandwerk der klassische Fall: Wer ohne Strom dasteht, vergleicht nicht. Ein Klick auf „Elektriker Notdienst“ kostet im Schnitt 9,15 €, fast das Vierfache eines Klicks auf das bloße „Elektriker“. Bundesweit wird der Notdienst 1.900-mal im Monat gesucht.

Zwei Dinge gehören dazu, sonst verbrennt das Geld: eine Rufnummer, unter der nachts wirklich jemand rangeht, und eine zeitliche Steuerung, damit die Anzeige nicht mittags um zwei läuft, wenn deine Leute ohnehin auf der Baustelle sind.

Quelle: Google-Suchdaten (über den Datendienst DataForSEO), Stand 10/2026, Klickpreis von US-Dollar umgerechnet mit dem EZB-Kurs vom 02.10.2026 (1 € = 1,1225 $).

Wie lange dauert es, bis ich in Freiburg vorne stehe?

Für einen lokalen Begriff wie „Elektriker Freiburg“ rechnen wir mit 6 bis 9 Monaten, bis sich spürbar etwas bewegt. Google braucht diese Zeit, um neue Seiten einzuordnen und ihnen zu vertrauen. Kleinere Orte gehen schneller, weil dort weniger Betriebe überhaupt optimieren. In Waldkirch oder Denzlingen ist deutlich weniger nötig als in Freiburg.

Versprechen lässt sich das nicht. Wer dir eine bestimmte Platzierung zusagt, verkauft dir etwas anderes als SEO. Was wir sagen können: In über 300 Kundenprojekten haben wir fast ausschließlich sehr gute Ergebnisse erzielt. Wie es bei dir vorangeht, besprechen wir beim festen Termin, am Anfang jeden Monat. Woran wir in Freiburg arbeiten, steht auf unserer Seite SEO in Freiburg.

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In jedem Fall nimmst du konkrete Tipps für mehr Sichtbarkeit mit, auch wenn wir danach nicht zusammenarbeiten.