KI-Sichtbarkeit messen: so prüfst du, ob dich ChatGPT und Co. empfehlen
Deine Kunden fragen KI-Assistenten, wen sie anrufen sollen. Hier erfährst du, wie du misst, ob dein Name dabei ist, und woran du einen guten Bericht deiner Agentur erkennst.
Key Facts zu diesem Artikel
Kurz-Zusammenfassung
KI-Sichtbarkeit misst du als Quote: In wie vielen Antworten von ChatGPT, Gemini, Perplexity und Googles KI-Antworten kommt dein Betrieb vor? Einen festen Platz wie bei Google gibt es dort nicht. Du stellst jeden Monat dieselben Kundenfragen an mehreren Tagen. Google Analytics, die Search Console und Bing liefern kostenlos weitere Zahlen. Am Ende zählt, ob deine Anfragen steigen.
Was du hier lernst
- Was du bei ChatGPT statt eines Platzes misst
- Wie du deine KI-Sichtbarkeit selbst misst
- Was Google Analytics, die Search Console und Bing zeigen
- Woran du einen guten Bericht deiner Agentur erkennst
Wann ist das für dich relevant?
- Du willst wissen, ob ChatGPT deinen Betrieb nennt, wenn Kunden nach deiner Leistung fragen.
- Deine Agentur schickt dir einen KI-Bericht, und du willst wissen, was die Zahlen taugen.
- Dir wird ein Werkzeug oder ein „Platz 1 in ChatGPT“ angeboten.
Wie groß sind Aufwand und Nutzen?
- Nutzen: Du siehst, wie es um deine KI-Sichtbarkeit steht: bei welchen Kundenfragen die KI dich nennt und wo du fehlst.
- Du bekommst zehn Fragen, mit denen du den Bericht deiner Agentur prüfst.
- Aufwand für den Selbsttest: rund eine Stunde an drei Tagen im Monat, oder du gibst ihn ab.
- Dauer: Der erste Monat ist dein Ausgangswert, eine Richtung siehst du nach einigen Monaten.
Benötigte Tools
Für den Selbsttest: ChatGPT, Gemini, Perplexity und der KI-Modus von Google, jeweils kostenlos, dazu eine Tabelle. Für die Besucherzahlen: Google Analytics, Search Console und Bing Webmaster Tools, ebenfalls kostenlos.
Warum lässt sich KI-Sichtbarkeit nicht wie ein Google-Platz messen?
Weil es bei ChatGPT und Co. keine feste Trefferliste gibt. Jede Antwort entsteht neu. OpenAI schreibt selbst, dass dieselbe Frage verschiedene Antworten bringen kann. Einen „Platz 1 in ChatGPT“ gibt es also nicht.
BrightLocal hat im September 2026 rund 200.000 Fragen nach Betrieben vor Ort zweimal gestellt (Auswertung von BrightLocal). Beim zweiten Mal war bei ChatGPT nur jeder vierte Betrieb wieder dabei.
Unsere Messung in Südbaden: fünfmal dieselbe Frage
Wir haben ChatGPT im Oktober 2026 drei Fragen je fünfmal gestellt, jede in einem neuen Chat: nach einem Friseur in Offenburg, einer Kfz-Werkstatt in Emmendingen und einem Maler in Lahr. Das kam heraus:
- Genannt wurden 18 verschiedene Betriebe, drei bis vier je Antwort.
- 5 davon standen in allen fünf Antworten. 7 tauchten nur ein einziges Mal auf.
- Beim Maler in Lahr standen in fünf Antworten vier verschiedene Betriebe an erster Stelle.
- Googles KI-Modus nannte bei denselben Fragen zum Teil ganz andere Betriebe. Nur 9 seiner 19 Namen kamen auch bei ChatGPT vor.
Wer in vier oder fünf von fünf Antworten vorkommt, gehört fest zur Auswahl. Wer nur einmal auftaucht, hatte Glück. Darum reicht eine einzelne Antwort nie. Und du misst jeden Assistenten für sich.
Dein Name kann dabei auf vier Arten vorkommen. Halte beim Messen fest, welche:
- empfohlen: Die KI rät dem Kunden zu dir.
- genannt: Dein Name steht in der Antwort, aber ohne Empfehlung.
- nur als Quelle verlinkt: Die KI hat deine Website gelesen, nennt deinen Namen aber nicht. Laut Semrush (Juni 2026) bleibt bei sechs von zehn verlinkten Websites der Name ungenannt.
- falsch beschrieben: alte Adresse, falsche Leistung, falsche Öffnungszeiten.
Tabelle seitlich wischen →
| Google-Suche | KI-Assistent | |
|---|---|---|
| Was dein Kunde sieht | eine Trefferliste mit festen Plätzen | eine Antwort, die jedes Mal neu entsteht |
| Was du misst | deinen Platz bei einem Suchbegriff | wie oft dein Name in vielen Antworten vorkommt |
| Wo du nachsiehst | Search Console | eigene Testfragen, dazu Google Analytics, Search Console und Bing |
KI-Sichtbarkeit prüfen: so machst du den Selbsttest
Du brauchst eine feste Liste von Kundenfragen. Du oder dein Team stellt sie jeden Monat in mehreren KI-Assistenten. Die Liste bleibt gleich, sonst vergleichst du Äpfel mit Birnen.
Die Fragenliste
Schreib acht bis zehn Fragen auf, so wie deine Kunden sie stellen. Am besten notiert dein Team eine Woche lang, wie Anrufer ihr Anliegen schildern. Drei Arten gehören hinein:
- die Frage nach einem Anbieter mit Ort, etwa „Welcher Elektriker in Offenburg baut Wallboxen ein?“
- die geschilderte Lage, etwa „Unser Haus in Lahr ist von 1972 und die Heizung ist alt. Wen frage ich wegen einer Wärmepumpe?“
- die Frage nach deiner Spezialität, etwa „Welcher Schreiner in Emmendingen baut Möbel für Dachschrägen?“
Miss jeden Ort für sich. Freiburg und Lörrach sind für die KI zwei verschiedene Fragen. Das zeigt Peec AI mit über 37.000 Antworten (Juni 2026). Kleine Umformulierungen ändern dagegen wenig. Fragen mit deinem Firmennamen lässt du weg. Wer deinen Namen schon kennt, ist kein neuer Kunde, den dir die KI schickt. Ned lang schwätze, afange: Die erste Frage tippst du heute ein.
So stellst du die Fragen
- dieselben Fragen in ChatGPT, Gemini, Perplexity und im KI-Modus von Google
- jede Frage in einem neuen Chat, bei ChatGPT im temporären Chat, damit frühere Gespräche nicht mitspielen
- an drei verschiedenen Tagen im Monat
- Rückfragen der KI so beantworten, wie ein typischer Kunde antworten würde
So rechnest du deine Quote aus
Jede Antwort bekommt eine Zeile in deiner Tabelle:
- Datum, Assistent und Frage
- empfohlen, genannt oder nicht dabei
- welche Betriebe sonst genannt wurden
- welche Websites die KI verlinkt hat
Ein ausgedachtes Beispiel: Zehn Fragen in vier Assistenten an drei Tagen ergeben 120 Antworten. Kommst du in 18 davon vor, liegt deine Quote bei 15 Prozent.
Auch 120 Antworten zeigen nur eine Richtung. Stellst du eine Frage nur fünfmal, kann deine Quote um fast die Hälfte danebenliegen (iPullRank, September 2026). Schau deshalb auf die Entwicklung über mehrere Monate. Und vergleich deine Quote mit dem Betrieb, den die KI am häufigsten nennt.
Einmal im Quartal fragst du zusätzlich: „Was weißt du über [deinen Betrieb] in [deinem Ort]?“ Diese Antwort zählt nicht zur Quote. Sie zeigt dir, ob die KI falsche Angaben über dich verbreitet.
KI-Sichtbarkeit in Google Analytics, Search Console und Bing
Drei kostenlose Werkzeuge zeigen, was deine Testfragen nicht erfassen. Keines zeigt alles. Zusammen ergeben sie ein brauchbares Bild. Googles KI-Antworten, das sind die KI-Übersicht über den Treffern und der KI-Modus, zählt Google dabei getrennt von ChatGPT und Co.:
Tabelle seitlich wischen →
| Werkzeug | Was es zeigt | Was es nicht zeigt |
|---|---|---|
| Google Analytics, Zeile „AI Assistant“ (seit Mai 2026) | Besuche aus ChatGPT, Gemini und anderen KI-Assistenten auf deiner Website | Klicks aus Googles KI-Antworten (zählen als Google-Suche). Kunden, die dich lesen, aber nicht klicken |
| Search Console, Bericht zu den KI-Funktionen | wie oft deine Website in Googles KI-Antworten verlinkt war | Klicks; die stecken im normalen Leistungsbericht |
| Bing Webmaster Tools, Bericht „AI Performance“ | wie oft Copilot und Bing deine Website als Quelle verlinkt haben | Klicks und an welcher Stelle der Antwort du standst |
Die Zahlen in diesen Werkzeugen sind klein, auch wenn die KI dich oft empfiehlt. Warum, steht gleich unten. In Deutschland kamen Anfang 2026 rund 0,32 Prozent aller Website-Besuche direkt aus KI-Assistenten (SE Ranking, Juni 2026). Bei einem kleinen Betrieb ist das im Monat eine Handvoll. Lass deine Agentur prüfen, ob die Zeile „AI Assistant“ in deinen Berichten auftaucht.
Was keine Statistik zeigt
Nach meiner Erfahrung hinterlässt eine Empfehlung aus der KI oft gar keine Spur. Ein Kunde liest deinen Namen in ChatGPT, sucht ihn danach bei Google und ruft an. In Google Analytics steht dann ein Besuch aus der Google-Suche, wenn überhaupt. Similarweb hat das im Juni 2026 in den USA nachgemessen: Nach einer KI-Empfehlung stiegen die Besuche, mehr als die Hälfte kam über die Suche nach dem Namen.
Frag deshalb jeden neuen Kunden: „Wie sind Sie auf uns gekommen?“ Nimm „ChatGPT oder eine andere KI“ als eigene Antwort in dein Kontaktformular und auf den Notizzettel am Telefon. Das kostet nichts und ist die ehrlichste Zahl, die du bekommst. Steigen in der Search Console die Suchen nach deinem Firmennamen, kann auch eine KI-Empfehlung dahinterstecken.
KI-Sichtbarkeit messen mit Werkzeugen: Was taugen Gratis-Checks?
Wer „KI-Sichtbarkeit messen“ googelt, landet schnell bei Werkzeugen. Es gibt zwei Arten:
- Kostenlose Checks stellen einmal ein paar Fragen und geben dir eine Punktzahl. Das ist eine Momentaufnahme mit fremden Fragen. Für einen ersten Eindruck reicht das, für den Vergleich von Monat zu Monat nicht.
- Bezahlte Programme stellen deine Fragen jeden Tag automatisch. Bekannte Anbieter sind Otterly, Peec AI aus Berlin und SISTRIX aus Bonn. Der Einstieg kostet meist zwischen rund 25 und 95 Euro im Monat.
Für einen kleinen Betrieb reicht meist der Selbsttest von Hand. Setzt deine Agentur ein Programm ein, frag zwei Dinge: Welche Fragen stellt es? Und fragt es die App ab, die dein Kunde benutzt, oder die Schnittstelle für Programmierer? In einem Test von Paprik (April 2026) nannte die App sechsmal so viele verschiedene Firmen wie die Schnittstelle ohne Websuche.
Verspricht dir ein Werkzeug, deinen Platz in Googles KI-Antworten zu kennen: Glaub es nicht. Google schreibt selbst, dass kein fremdes Werkzeug in seine Systeme schaut.
Woran du einen guten Bericht zur KI-Sichtbarkeit erkennst
Ein guter Bericht legt offen, wie gemessen wurde, und endet mit Aufgaben. Kannst du die Messung mit seinen Angaben nicht nachstellen, taugt sie wenig. Dazu gehört auch, aus welchen Quellen die KI über deine Branche liest, etwa aus Branchenverzeichnissen und Bewertungsportalen. Die zehn Fragen in der Checkliste unten decken alles ab.
Die Wörter im Bericht, übersetzt
| Steht im Bericht | Heißt auf Deutsch |
|---|---|
| Mention Rate, Nennungsquote | in wie vielen Antworten dein Name vorkommt |
| Share of Voice | dein Anteil an allen Nennungen, verglichen mit deinen Wettbewerbern |
| Citation, Zitat | die KI hat deine Website als Quelle verlinkt |
| Sentiment | ob die KI gut, neutral oder schlecht über dich spricht |
| AI Visibility Score, KI-Score | eine Punktzahl des Werkzeugs; ohne Fragenliste und Methode wertlos |
Wir Marketer erfinden eben gern für jede Sache drei Namen. Einmal im Monat genügt ein Bericht. Die Antworten der KI ändern sich zwar täglich. Was du daraufhin an Website, Bewertungen und Einträgen änderst, wirkt aber nicht innerhalb von Tagen.
Vier Warnzeichen im Bericht
- ein fester Platz, etwa „Du stehst in ChatGPT auf Platz 2“. Das ist das Ergebnis eines einzelnen Durchlaufs.
- ein Bildschirmfoto als Beweis. Mit etwas Geduld findet sich fast immer eine Antwort, in der du vorkommst.
- Erfolge bei Fragen, die kein Kunde stellt, etwa Fragen mit deinem Firmennamen.
- eine Zusage, dass KI-Assistenten dich künftig empfehlen. OpenAI sichert selbst niemandem einen Platz in den Suchantworten zu. Also kann das auch keine Agentur.
Manche Agenturen schreiben eine eigene Bestenliste und setzen ihren Kunden auf Platz 1. Die Zahlen sehen dann eine Zeit lang gut aus. Mich erinnert das an SEO Anfang der 2000er-Jahre: Damals wirkten Tricks auch eine Weile, bis Google sie bestrafte. Welche Angebote ich für unseriös halte, steht im Vergleich von SEO und GEO.
KI-Sichtbarkeit messen: Wer macht was?
Die Messung kann die Agentur komplett machen. Den Selbsttest und die Frage an neue Kunden kann auch dein Team übernehmen, nachdem wir es ihm gezeigt haben. Drei Dinge bleiben bei dir.
Das macht die Agentur
- die Fragenliste mit dir aufsetzen und jeden Monat gleich abfragen
- Google Analytics, die Search Console und die Bing Webmaster Tools einrichten und auswerten
- den Bericht schreiben und dir erklären, was sich verändert hat
- aus den Ergebnissen Aufgaben für Website und Firmeneinträge ableiten
Das machen wir, oder dein Team übernimmt es
- die Testfragen an drei Tagen im Monat stellen und in die Tabelle eintragen
- jeden neuen Kunden fragen, wie er auf den Betrieb gekommen ist
- falsche Angaben der KI in den Firmeneinträgen bei Google und in Verzeichnissen korrigieren
Das bleibt bei dir
- festlegen, welche Fragen deinem Betrieb Geld bringen. Eine Frage nach einer Leistung, die du kaum anbietest, gehört nicht in die Liste.
- den Bericht mit den zehn Fragen aus der Checkliste prüfen
- vergleichen, ob mit der Quote auch deine Anfragen steigen
Kostenlose Checkliste zum Mitnehmen
Zehn Fragen zum KI-Bericht deiner Agentur
Nimm diese zehn Fragen ins nächste Gespräch mit deiner Agentur mit. Unter jeder Frage steht, wie eine gute Antwort aussieht.
- Welche Fragen stellt ihr den KI-Assistenten, und darf ich die Liste sehen?
- Woher stammen die Fragen?
- Welche KI-Assistenten fragt ihr ab?
- Wie oft stellt ihr jede Frage, und an welchen Tagen?
- Fragt ihr die echte App ab oder die Schnittstelle für Programmierer?
- Zeigt der Bericht eine Quote statt eines Platzes?
- Wen nennt die KI statt mir, und aus welchen Quellen liest sie?
- Stimmt, was die KI über meinen Betrieb sagt?
- Was zeigen Google Analytics, die Search Console und Bing?
- Was ändert ihr bis zum nächsten Bericht?
Wann zeigt die Messung Ergebnisse?
Der erste Bericht ist dein Ausgangswert. Aussagekräftig wird erst der Vergleich über mehrere Monate. Für SEO rechnest du mit sechs bis neun Monaten, bis mehr Anfragen kommen. Für KI-Assistenten gibt es keine ehrliche Zahl, dafür schwanken die Antworten zu stark.
Die Messung zeigt dir aber früh, ob die Richtung stimmt: ob deine Quote steigt, ob neue Quellen auftauchen und ob die KI deinen Betrieb richtig beschreibt. Wie lange SEO dauert und was SEO kostet, steht in zwei eigenen Beiträgen. Wie du öfter genannt wirst, zeigt der Beitrag SEO für ChatGPT. Alle Beiträge zu KI-Suche und GEO findest du auf der Übersichtsseite.
Das Wichtigste zum Mitnehmen
Key Takeaways
- Lass deine KI-Sichtbarkeit als Quote über eine feste Fragenliste messen. Einen „Platz in ChatGPT“ gibt es nicht.
- Leg selbst fest, welche Kundenfragen in die Liste gehören, denn nur du weißt, welche Leistungen Geld bringen.
- Lass Google Analytics, die Search Console und die Bing Webmaster Tools einrichten und jeden Monat auswerten.
- Frag jeden neuen Kunden, wie er auf dich gekommen ist. Das ist die ehrlichste Zahl.
- Akzeptier nur Berichte, die Fragen und Methode offenlegen und mit Aufgaben enden.
Häufige Fragen zum Messen der KI-Sichtbarkeit
Was ist KI-Sichtbarkeit?
KI-Sichtbarkeit beschreibt, wie oft KI-Assistenten wie ChatGPT, Gemini oder die KI-Antworten von Google deinen Betrieb nennen, wenn Kunden nach deiner Leistung fragen. Es gibt dabei keinen festen Platz. Gemessen wird eine Quote über viele Fragen und mehrere Tage.
Wie viele Fragen braucht meine Liste?
Acht bis zehn Fragen reichen für den Anfang, wenn du sie in vier Assistenten an drei Tagen stellst. Das ergibt 120 Antworten im Monat. Fachbeiträge empfehlen oft 20 bis 50 Fragen. Für einen Betrieb mit wenigen Leistungen und einem Ort ist das meist zu viel Aufwand für zu wenig Erkenntnis.
Kann ich meine KI-Sichtbarkeit in der Search Console sehen?
Teilweise. Seit August 2026 zeigt die Search Console allen Websites, wie oft sie in den KI-Übersichten und im KI-Modus von Google verlinkt waren. Klicks zeigt der Bericht nicht getrennt. Fehlt der Bericht, hat deine Website laut Google bisher zu wenige solche Einblendungen. Für ChatGPT zeigt die Search Console nichts.
Nennen alle KI-Assistenten dieselben Betriebe?
Nein. Jeder Assistent sucht auf seine eigene Art, und schon innerhalb eines Assistenten wechseln die Namen von Antwort zu Antwort. Wer nur ChatGPT prüft, sieht einen Ausschnitt. In die Messung gehören mindestens ChatGPT, Gemini, Perplexity und der KI-Modus von Google.
Was bringt es, meine KI-Sichtbarkeit zu messen?
Du siehst, bei welchen Fragen du fehlst, wen die KI stattdessen nennt und aus welchen Quellen sie liest. Daraus folgen klare Aufgaben, etwa ein fehlender Eintrag in einem Verzeichnis oder eine Leistungsseite ohne Ort. Wie du danach öfter genannt wirst, steht im Beitrag SEO für ChatGPT.
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Quellen
- Study: AI local search data, BrightLocal, 16.09.2026 (rund 200.000 Suchen, 1.342 Standorte, 60 Tage)
- How ChatGPT Picks a Local Business, Spearleaf, Erhebung 18. bis 28.08.2026
- There Is No Accuracy in AI Search Tracking, Only Precision, iPullRank, 17.09.2026
- Prompt wording and AI visibility, Peec AI, Juni 2026 (1.754 Fragen, 37.804 Antworten)
- Why 62% of AI citations don’t lead to brand mentions, Semrush, 09.06.2026
- How ChatGPT and our foundation models are developed, OpenAI Help Center, abgerufen am 10.10.2026
- ChatGPT search, OpenAI Help Center, aktualisiert 21.08.2026
- Memory in ChatGPT, OpenAI Help Center, abgerufen am 10.10.2026
- Neuerungen in Google Analytics, Google-Analytics-Hilfe, Einträge vom 13.05.2026 und 11.06.2026 (Kanal „AI Assistant“)
- Standard-Channelgruppe, Google-Analytics-Hilfe, abgerufen am 10.10.2026
- Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen, Search-Console-Hilfe, für alle Websites seit 31.08.2026, abgerufen am 10.10.2026
- Zählweise von Klicks, Impressionen und Position, Search-Console-Hilfe, abgerufen am 10.10.2026
- Introducing AI Performance in Bing Webmaster Tools, Microsoft Bing Webmaster Blog, 10.02.2026, erweitert am 16.06.2026
- KI-Traffic im DACH-Raum 2026, SE Ranking, 03.06.2026 (Google-Analytics-Daten, Januar 2025 bis April 2026)
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- API vs ChatGPT UI AI Visibility Tracking, Paprik AI, 25.04.2026 (kleiner Test, 35 Fragen)
- Optimizing your website for generative AI features on Google Search, Google Search Central, Stand 10.07.2026
- Preisseiten von Peec AI, Otterly und SISTRIX, abgerufen am 10.10.2026
- Eigene Messung von Schoch & Friends: drei Fragen nach Betrieben in Offenburg, Emmendingen und Lahr, je fünfmal an ChatGPT (Weboberfläche, Websuche aktiv) und je zweimal an den KI-Modus von Google, gemessen am 10.10.2026
Stand: Oktober 2026