+49 151 56 83 07 38

kontakt@danielschoch.com

×

Branchenverzeichnisse und Bewertungen: wo dein Betrieb stehen muss, damit ChatGPT ihn empfiehlt

Deine Kunden fragen ChatGPT, wen sie anrufen sollen. Hier erfährst du, in welchen Branchenverzeichnissen und auf welchen Bewertungsportalen die KI nachliest und wie du dort gut dastehst.

07.10.2026 von Daniel Schoch
Letzte Aktualisierung: 10.10.2026
Ratgeber
Für Entscheider
GEO
Dienstleister Lokale Anbieter
10 Min

Key Facts zu diesem Artikel

Kurz-Zusammenfassung

ChatGPT empfiehlt Betriebe vor allem nach dem, was in Branchenverzeichnissen und auf Bewertungsportalen über sie steht. In unserer Messung aus Südbaden las ChatGPT 117 Seiten. Nur 4 davon gehörten einem Betrieb, vorn lagen Gelbe Seiten und Das Örtliche. Googles KI-Antworten stützen sich fast nur auf das Google-Unternehmensprofil. Google-Bewertungen zu kaufen ist verboten.

Was du hier lernst

  • Welche Branchenverzeichnisse und Bewertungsportale ChatGPT und Google in Südbaden lesen
  • Warum die KI andere nennt, obwohl du besser arbeitest
  • Was beim Kauf von Bewertungen und Listenplätzen erlaubt ist und was nicht
  • Was du, dein Team und die Agentur übernehmen

Wann ist das für dich relevant?

  • Du hast ChatGPT nach deiner Branche in deinem Ort gefragt, und dein Betrieb kam nicht vor.
  • Ein Vertreter hat dir einen bezahlten Eintrag oder einen Platz in einer Bestenliste angeboten.
  • Du willst wissen, in welche Branchenverzeichnisse dein Betrieb wirklich gehört.

Wie groß sind Aufwand und Nutzen?

  • Nutzen: Die KI findet deinen Betrieb dort, wo sie für deine Branche nachliest.
  • Du bekommst zehn Prüfpunkte, mit denen du deine Einträge und Bewertungen mit deinem Team durchgehst.
  • Aufwand: einmal deine Firmendaten festlegen und die Einträge anlegen, danach nach jedem Auftrag eine Bitte um Bewertung und einmal im Quartal ein Abgleich.
  • Dauer: Einträge stehen nach Tagen, Bewertungen wachsen über Monate.

Aus welchen Branchenverzeichnissen und Portalen holen ChatGPT und Google ihre Empfehlungen?

Aus dem, was sie im Netz über dich finden. Fragt jemand nach einem Betrieb in seiner Nähe, sucht ChatGPT im Netz. Wie die Suche abläuft, liest du im Beitrag SEO für ChatGPT. Hier erfährst du, wo die KI dabei nachliest. Fünf Arten von Quellen gibt es:

Tabelle seitlich wischen →

Quelle Beispiele Was die KI dort findet
deine eigene Website Leistungsseiten, Über uns, Impressum was du machst, für wen und wo
Branchenbücher Gelbe Seiten, Das Örtliche, Das Telefonbuch Adresse, Telefon, Branche, oft auch Bewertungen
Bewertungsportale Google-Unternehmensprofil, wer kennt den BESTEN, Trustlocal, jameda wie zufrieden Kunden sind, in ihren eigenen Worten
Bestenlisten Seiten wie „Die besten Fahrschulen in Lörrach“ wer in einer Vorauswahl auftaucht
Kammern und Innungen Innungsliste, Anwaltssuche der Rechtsanwaltskammer dass du zugelassen bist oder dazugehörst
Die KI setzt ihre Empfehlung aus mehreren Quellen zusammen und nennt am Ende nur wenige Betriebe. Schaubild: deine Website, Branchenbücher, Bewertungsportale, Kammer und Innung sowie Bestenlisten führen zum KI-Assistenten. Dessen Antwort nennt drei Betriebe, Betrieb A, B und C, und darunter die Quellen.
Die KI setzt ihre Empfehlung aus mehreren Quellen zusammen und nennt am Ende nur wenige Betriebe.

Unsere Messung in Südbaden: Was ChatGPT tatsächlich liest

Wir haben im Oktober 2026 nach Betrieben in Südbaden gefragt, vom Friseur in Lahr bis zur Hausverwaltung in Lörrach. 14 Branchen, 20 Antworten von ChatGPT und 8 von Googles KI-Antworten. Damit meinen wir hier den Text, den Google selbst über die Treffer schreibt, und den KI-Modus. Das kam heraus:

  • ChatGPT las 117 Seiten. Nur 4 davon gehörten einem Betrieb. Der Rest waren Branchenbücher, Bewertungsportale und Bestenlisten.
  • Gelbe Seiten hat ChatGPT in fast jeder Branche gelesen.
  • Googles KI-Antworten nannten fast nur Google-Unternehmensprofile als Quelle: 48 von 50.
Von 117 Seiten, die ChatGPT für seine Antworten las, waren nur 4 Websites von Betrieben. Balkendiagramm, was ChatGPT für 20 Antworten gelesen hat: Websites der Betriebe 4, Branchenbücher wie Gelbe Seiten und Das Örtliche 54, Bewertungs- und Vergleichsportale 41, Bestenlisten 17, Kammern und Innungen 1. Eigene Messung, 14 Fragen nach Betrieben in Südbaden, 10.10.2026.
Von 117 Seiten, die ChatGPT für seine Antworten las, waren nur 4 Websites von Betrieben.

WORTLIGA hat im Oktober 2026 in 40 deutschen Städten nach Handwerkern gefragt (Studie) und sieht dasselbe Bild: Googles KI-Antworten verwiesen in 90 Prozent der Fälle auf Google-Unternehmensprofile, ChatGPT in keinem. ChatGPT las vor allem Das Örtliche und Gelbe Seiten. Für dich heißt das: Google braucht dein Unternehmensprofil, ChatGPT braucht deine Einträge in den Branchenbüchern.

Welche Branchenverzeichnisse sind für deinen Betrieb wichtig?

Weniger, als dir Verkäufer von Eintragsdiensten erzählen. In unserer Messung tauchten immer wieder dieselben wenigen Namen auf:

Tabelle seitlich wischen →

Gruppe Beispiele Warum
die Pflicht Google-Unternehmensprofil Grundlage für die Karte bei Google und für Googles KI-Antworten
die großen Branchenbücher Gelbe Seiten, Das Örtliche, Das Telefonbuch, golocal Gelbe Seiten las ChatGPT in fast jeder Branche, Das Örtliche in mehr als jeder zweiten
die großen Bewertungsportale wer kennt den BESTEN, Trustlocal in jeder dritten Branche gelesen
das Portal deiner Branche jameda für Praxen, MyHammer fürs Handwerk, Planity und Treatwell für Friseure, FahrschuleFinder je Branche ein anderes, aber immer eins
Kammer, Innung, Verband Innungsliste, Anwaltssuche der Rechtsanwaltskammer Freiburg belegt, dass du zugelassen bist; bei ChatGPT selten gelesen
die anderen Kartendienste Bing Places, Apple Business Connect Copilot von Microsoft stützt sich nach meiner Einschätzung auf Bing

Kaum oder gar nicht kamen in unserer Messung 11880, ProvenExpert, kennstdueinen.de und Yelp vor. Ein Grundeintrag schadet dort nicht. Er gehört aber nicht an die erste Stelle. Wie du dein Google-Unternehmensprofil gut aufstellst, steht in den Grundlagen von Local SEO. Also: Ned lang schwätze, eintrage!

Kostenlos oder bezahlt?

Für einen kleinen Betrieb reicht der kostenlose Grundeintrag. Bezahlte Pakete der Branchenbücher versprechen mehr Sichtbarkeit. Nach meiner Erfahrung bringen sie für die KI nichts zusätzlich. Finger weg von Diensten, die dich für ein paar Euro in Hunderte Verzeichnisse eintragen. Sie vervielfachen nur die Stellen, an denen nach einem Umzug die alte Adresse stehen bleibt.

Welche Bewertungen und Bewertungsportale zählen für ChatGPT und Google?

Für die KI zählt vor allem, wie viele Bewertungen du hast. In der WORTLIGA-Studie gilt: Empfahlen ChatGPT und Google einen Handwerksbetrieb, hatte er im Mittel 49 Google-Bewertungen. Empfahl ihn keine der beiden KIs, waren es 19. Die Sterne, die ChatGPT auf seiner Karte zeigt, stimmten in 97 Prozent der Fälle mit Google Maps überein. Deine Google-Bewertungen zählen also auch für ChatGPT.

Was die KI über dich wiedergibt

In unserer eigenen Messung schrieben Googles KI-Antworten in 7 von 8 Fällen dazu, wofür Kunden einen Betrieb loben. Über eine Fahrschule in Lörrach hieß es etwa, sie werde als „kompetent und geduldig“ beschrieben. Bei ChatGPT kam das nur in 1 von 21 Antworten vor. Meist nannte es nur Sterne und die Zahl der Bewertungen.

So kommst du zu mehr Bewertungen

  • Bitte jeden Kunden nach dem Auftrag, nicht nur die zufriedenen. Google verbietet, gezielt nur die Zufriedenen zu fragen.
  • Schick den Link per Nachricht, am besten von der Person, die den Kunden betreut hat. Ein QR-Code auf der Rechnung hilft auch.
  • Antworte auf jede Bewertung, auch auf die kritische, sachlich und ohne Daten über den Kunden.
  • Gib deinen Mitarbeitern keine feste Zahl an Bewertungen vor. Auch das untersagt Google in seinen Regeln für Bewertungen.

Zeigst du Bewertungen auf deiner Website? Dann muss dort stehen, ob und wie du ihre Echtheit prüfst. So will es das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), ein Gericht hat es im März 2026 bestätigt. Lass den Hinweis prüfen, oder bitte deine Agentur darum.

Warum nennt ChatGPT andere, obwohl du besser bist?

Weil die KI nur auswerten kann, was über einen Betrieb im Netz steht. Ob die Schubladen einer Einbauküche nach zehn Jahren noch leise schließen, steht in keinem Branchenbuch. Was der andere wahrscheinlich hat:

  • Er steht in den Branchenbüchern und Portalen, die die KI für deine Branche liest.
  • Er hat mehr Bewertungen, darunter auch neue.
  • Seine Angaben stimmen überall überein: Name, Adresse, Telefonnummer.
  • Seine Website sagt in einem Satz, was er für wen und wo macht.

Wo die KI für deine Branche und deinen Ort liest, findest du mit ein paar Testfragen heraus. Wie das geht, steht im Beitrag KI-Sichtbarkeit messen.

Überall dieselben Angaben

Steht in einem Branchenbuch noch die alte Adresse vor dem Umzug oder die Handynummer des früheren Chefs, findet die KI zwei verschiedene Angaben. Wie oft das passiert, zeigt eine Auswertung von Insites vom September 2026 (Local AEO Benchmark): Bei fast jedem geprüften Betrieb nannte eine KI mindestens einmal einen falschen Namen, eine falsche Website oder eine falsche Telefonnummer. Meist stammen solche Fehler aus alten Einträgen.

Leg deshalb einmal fest, wie deine Firmendaten geschrieben werden. Wir nennen diese Datei Stammblatt: deine Firmendaten in genau einer Schreibweise, dazu die Liste aller Einträge. Genau so gehören die Daten in jeden Eintrag:

  • der Firmenname so wie im Impressum, mit Rechtsform
  • die Adresse in einer einzigen Schreibweise
  • eine Telefonnummer in einem einzigen Format
  • dieselbe Adresse deiner Website, immer gleich geschrieben, etwa immer mit https:// am Anfang
Stehen in Verzeichnissen verschiedene Angaben, sieht die KI einen Widerspruch; stehen überall dieselben, bestätigt jeder Eintrag den anderen. Vorher: drei Einträge eines Malerbetriebs, einer mit anderer Adresse und Nummer, die KI fragt: Welche Angabe stimmt? Nachher: dreimal dieselbe Adresse und Nummer, die KI sagt: Dreimal bestätigt.
Stehen in zwei Verzeichnissen verschiedene Angaben, sieht die KI einen Widerspruch; stehen überall dieselben, bestätigt jeder Eintrag den anderen.

Darfst du Google-Bewertungen kaufen oder einen Platz in einer Bestenliste?

Nein. Gekaufte Bewertungen sind in Deutschland verboten. Ein bezahlter Platz in einer Liste, die wie eine unabhängige Empfehlung aussieht, muss als Werbung erkennbar sein. Wer hier trickst, riskiert eine Abmahnung und ein gesperrtes Profil. Such bei Google mal nach „Google-Bewertungen kaufen“. Unter den Treffern stehen Angebote wie „5 Bewertungen für 59 Euro“, und direkt darüber warnt Googles eigene KI-Antwort vor dem Kauf.

Tabelle seitlich wischen →

Was Einordnung Grundlage
nach jedem Auftrag um eine Bewertung bitten erlaubt und sinnvoll alle Kunden fragen, nicht nur die zufriedenen (Google)
Rabatt oder Gutschein für eine Bewertung bei Google verboten Google-Regeln für Bewertungen
Bewertungen kaufen oder von Bekannten schreiben lassen verboten UWG, schwarze Liste
bezahlter Platz in einer Bestenliste ohne Kennzeichnung als Werbung verboten UWG, schwarze Liste, getarnte Werbung
Aufnahme in eine Liste, die dich ohne Bezahlung auswählt gut eine echte Stimme von außen

Was auf der schwarzen Liste des UWG steht, ist immer verboten, ohne Abwägung im Einzelfall.

Die eigene Bestenliste

Manche Betriebe schreiben auf ihre Website eine Liste der besten Anbieter ihrer Branche und setzen sich selbst auf Platz 1. KI-Assistenten haben solche Listen eine Zeit lang gern zitiert. Ich halte das für eine Täuschung deiner Kunden. Es wirkt auch immer schlechter. Die SEO-Beraterin Lily Ray hat im Oktober 2026 nachgemessen (Auswertung): Googles KI-Antworten zitieren solche Listen seltener, und den Anbieter dahinter empfehlen sie meist nicht. Seit Mai 2026 gilt bei Google ausdrücklich als Spam, wer seine KI-Antworten manipulieren will. Warum ich von solchen Tricks generell abrate, steht im Vergleich von SEO und GEO.

Branchenverzeichnisse und Bewertungen: Wer macht was?

Grundsätzlich übernehmen wir alles für dich. Einträge und Bewertungen kann auch dein Team pflegen, nachdem wir es ihm gezeigt haben. Fachwissen über Suchmaschinen braucht dafür niemand.

Das macht die Agentur

  • das Stammblatt anlegen
  • prüfen, wo die KI für deine Branche und deinen Ort liest, und dort Einträge anlegen oder korrigieren
  • die Website so ausbauen, dass jede Leistung eine eigene Seite mit deinem Ort hat

Das machen wir, oder dein Team übernimmt es

  • nach jedem Auftrag um eine Bewertung bitten
  • jede Bewertung beantworten
  • einmal im Quartal alle Einträge mit dem Stammblatt vergleichen

Das bleibt bei dir

  • den Zugang zum Unternehmensprofil und zu bestehenden Einträgen freigeben, oder herausfinden, wer ihn heute hat, etwa ein früherer Mitarbeiter
  • entscheiden, ob du ein bezahltes Paket eines Branchenbuchs willst
  • jedem absagen, der dir Bewertungen oder Listenplätze verkaufen will

Kostenlose Checkliste zum Mitnehmen

Zehn Prüfpunkte für deine Einträge und Bewertungen

Geh die Punkte mit deinem Team oder mit deiner Agentur durch. Jedes Nein ist ein Auftrag. Am Anfang steht das Stammblatt, alles andere richtet sich danach.

  • Gibt es ein Stammblatt mit deinen Firmendaten?
  • Ist dein Google-Unternehmensprofil bestätigt und vollständig?
  • Stimmen deine Einträge bei Gelbe Seiten, Das Örtliche und Das Telefonbuch?
  • Hast du ein Profil auf dem wichtigsten Portal deiner Branche?
  • Stehst du bei wer kennt den BESTEN und Trustlocal?
  • Stehst du bei Bing Places und Apple Business Connect?
  • Welche Quellen nennt die KI bei Fragen nach deiner Branche und deinem Ort?
  • Bittet ihr nach jedem Auftrag um eine Bewertung?
  • Ist jede Bewertung der letzten zwölf Monate beantwortet?
  • Steht bei den Bewertungen auf deiner Website ein Hinweis zur Echtheit?

Checkliste als PDF herunterladen

Wie schnell wirken Einträge und Bewertungen?

  • Eintrag im Branchenbuch: nach wenigen Tagen. Manche schicken den Bestätigungscode per Post oder rufen an.
  • Bewertungen: über Monate, so schnell wie deine Aufträge.
  • Deine Website bei Google: nach sechs bis neun Monaten merkst du es an deinen Anfragen.
  • Nennung durch die KI: Wann eine KI dich zum ersten Mal nennt, kann dir niemand ehrlich zusagen.

Was du bis dahin sicher hast: ein gepflegtes Profil, einheitliche Einträge und mehr Bewertungen. Die bringen dir bei Google schon Anfragen, bevor ChatGPT dich kennt.

Mehr dazu steht in den Beiträgen Wie lange dauert SEO? und Was kostet SEO?. Alle Beiträge zu KI-Suche und GEO findest du auf der Übersichtsseite.

Das Wichtigste zum Mitnehmen

Key Takeaways

  1. Lass ein Stammblatt mit deinen Firmendaten anlegen und jeden Eintrag danach ausrichten.
  2. Lass prüfen, wo die KI für deine Branche in deinem Ort liest, und trag dich dort zuerst ein. In fast jeder Branche heißt das: Google-Unternehmensprofil, Gelbe Seiten, Das Örtliche und das Portal deiner Branche.
  3. Gib die Bitte um Bewertungen deinem Team, hol dir für Einträge und Website die Agentur.
  4. Lass jede Bewertung beantworten, auch die kritische.
  5. Kauf keine Google-Bewertungen und keine Listenplätze ohne Kennzeichnung.

Häufige Fragen zu Branchenverzeichnissen und Bewertungen

Was kostet ein Eintrag in ein Branchenverzeichnis?

Der Grundeintrag ist bei den großen Branchenbüchern und beim Google-Unternehmensprofil kostenlos. Bezahlte Pakete mit mehr Platz oder Logo gibt es fast überall.

Sind Branchenbücher heute überhaupt noch wichtig?

Für ChatGPT mehr denn je, für die Google-Suche weniger als dein Unternehmensprofil. Zwei gepflegte Einträge sind der Anfang: Gelbe Seiten und Das Örtliche.

Reicht ein Google-Unternehmensprofil, damit ChatGPT mich empfiehlt?

Nein. Google braucht dein Profil, ChatGPT liest daneben Branchenbücher und Bewertungsportale. Pflegst du beides, zählen deine Google-Sterne auch bei ChatGPT.

Welche Bewertungsportale sind für meinen Betrieb wichtig?

Zuerst Google. Danach das Portal deiner Branche, etwa jameda für Praxen oder MyHammer fürs Handwerk. In vielen Branchen las ChatGPT außerdem wer kennt den BESTEN und Trustlocal. Bitte deine Kunden auf höchstens ein bis zwei Portalen um Bewertungen, sonst verteilen sie sich zu dünn.

Sollte ich mich bei Yelp eintragen?

Schaden tut es nicht, der Grundeintrag kostet nichts. In unserer Messung aus Südbaden kam Yelp kein einziges Mal vor. In den USA ist das anders, dort liest ChatGPT Yelp bei Fragen nach Betrieben vor Ort sehr häufig. Kümmere dich zuerst um Google, die großen Branchenbücher und das Portal deiner Branche.

Was mache ich mit einer gefälschten Bewertung über meinen Betrieb?

Melde sie beim Portal. Google verbietet Bewertungen, die einem Mitbewerber schaden sollen, und Bewertungen über mehrere Konten von einer Person. Antworte trotzdem öffentlich, sachlich und kurz. Deine Antwort lesen auch spätere Kunden.

Mein Betrieb ist umgezogen. Was muss ich ändern?

Die neue Adresse muss überall gleichzeitig stehen: im Google-Unternehmensprofil, auf der Website, in jedem Branchenbuch und bei Kammer oder Innung. Am einfachsten geht das mit dem Stammblatt, weil dort jeder Eintrag aufgelistet ist. Alte Einträge lässt du korrigieren, statt daneben neue anzulegen.

Was Einträge und Bewertungen mit uns kosten

Jetzt ein kurzer Werbeblock:

  • Bei unserer Betreuung für KI-Suchen gehören Einträge, Bewertungen und dein Unternehmensprofil dazu, genauso deine Website und die Messung, wen die KI in deiner Branche nennt. Die Betreuung beginnt bei 495 € im Monat.
  • Am Anfang steht ein kostenloses Gespräch von 30 Minuten. Darin fragen wir die KI nach deiner Branche in deinem Ort und schauen, welche Quellen sie nennt.
  • Arbeiten wir zusammen, erzählst du uns zum Start in einem ausführlichen Videocall von deinem Betrieb. Dein Aufwand zum Start: ein halber Tag. Du redest, wir schreiben.

Für Betriebe aus der Region gibt es eine eigene Seite zur Optimierung für KI-Suchen in Freiburg. Alle Preisstufen siehst du direkt hier unten. So, Werbung vorbei.

SEO + GEO + Website

1Setup

ab 1.980 € einmalig

Nur zum Start einer Betreuung.

  • Ein ausführliches Gespräch über deinen Betrieb
  • Analyse, wie Google und KI-Assistenten dich heute sehen
  • SEO- und GEO-Konzept mit Maßnahmenplan
  • Neue, schnelle Website für Google und KI-Assistenten. Dein Design kann bleiben oder optimiert werden.
  • Messwerkzeuge eingerichtet, damit wir sehen, was wirkt

Dein Aufwand zum Start: ein halber Tag. Du redest, wir schreiben.

Du bekommst eine moderne WordPress-Website, die du selbst pflegen kannst.

danach jeden Monat

2Betreuung

Fester Monatspreis, keine Stundenzettel.

Lokal ab 495 € Ein Standort, überschaubarer Wettbewerb: Google-Unternehmensprofil, Seiten für Orte im Einzugsgebiet, Fakten, die KI-Assistenten finden 300 € im Monat weniger als SEO + GEO einzeln
Regional ab 895 € Größeres Einzugsgebiet: mehr Leistungs- und Ortsseiten, Inhalte, die KI-Assistenten zitieren können 400 € im Monat weniger als SEO + GEO einzeln
Bundesweit ab 1.495 € Kunden in ganz Deutschland: Fachthemen in der Tiefe, Sichtbarkeit in KI-Assistenten 500 € im Monat weniger als SEO + GEO einzeln
  • SEO und GEO in jeder Stufe, ohne Aufpreis
  • Fester Termin mit uns: erst jeden Monat, später einmal im Quartal
  • Änderungen schickst du per Sprachnachricht

SEO + GEO

1Setup

ab 1.395 € einmalig

Für deine bestehende Website. Nur zum Start einer Betreuung.

  • Ein ausführliches Gespräch über deinen Betrieb
  • Analyse, wie Google und KI-Assistenten dich heute sehen
  • SEO- und GEO-Konzept mit Maßnahmenplan
  • Technik-Check deiner Website, auch darauf, ob KI-Assistenten sie lesen können
  • Messwerkzeuge eingerichtet, damit wir sehen, was wirkt

Dein Aufwand zum Start: ein halber Tag. Du redest, wir schreiben.

danach jeden Monat

2Betreuung

Fester Monatspreis, keine Stundenzettel.

Lokal ab 795 € Ein Standort, überschaubarer Wettbewerb: Google-Unternehmensprofil, Seiten für Orte im Einzugsgebiet, Fakten, die KI-Assistenten finden
Regional ab 1.295 € Größeres Einzugsgebiet: mehr Leistungs- und Ortsseiten, Inhalte, die KI-Assistenten zitieren können
Bundesweit ab 1.995 € Kunden in ganz Deutschland: Fachthemen in der Tiefe, Sichtbarkeit in KI-Assistenten
  • SEO und GEO in jeder Stufe, ohne Aufpreis
  • Fester Termin mit uns: erst jeden Monat, später einmal im Quartal
  • Änderungen schickst du per Sprachnachricht

Warum teurer als SEO + GEO + Website? Auf fremden Systemen brauchen wir für dieselbe Arbeit länger: andere Technik, andere Zugänge, mehr Abstimmung.

Google Ads

1Setup

ab 795 € einmalig

Je nach Ausgangslage deines Kontos.

  • Ein Gespräch über deinen Betrieb und die Suchbegriffe, die sich lohnen
  • Konto aufsetzen oder übernehmen
  • Tracking prüfen und einrichten
  • Strategie und erste Kampagnen

danach jeden Monat

2Betreuung

Monatlich kündbar.

Lokal ab 395 € Eine Suchkampagne, Klickbudget bis etwa 1.000 € im Monat
Regional ab 595 € Mehrere Kampagnen, Klickbudget bis etwa 2.500 € im Monat
Überregional ab 895 € Größere Konten, auch Performance Max
  • Pauschale, egal wie hoch dein Werbebudget ist
  • Wir machen dich nach und nach unabhängiger von bezahlten Klicks

Website

Fresh-Web-ServiceNie wieder Projektstress

495 € zum Start, dann 190 € im Monat

Wie beim Handyvertrag: Deine Website läuft einfach, und nach ein paar Jahren gibt es ein neues Modell.

  • Nach vier Jahren ein Relaunch, ohne Extrakosten und ohne Projekt für dich
  • Änderungswünsche ohne Limit, per Sprachnachricht oder Mail
  • Zwei neue Unterseiten pro Jahr inklusive
  • Hosting, Backups und Updates inklusive
  • Ein Ansprechpartner für alles

Mindestlaufzeit 24 Monate. Keine hohe Anfangsinvestition, jeden Monat planbare Kosten.

oder einmal kaufen

Festpreis

ab 2.995 € einmalig

Mehr Seiten nach Kalkulation.

  • Startseite und vier Leistungsseiten
  • Kontakt, Impressum und Datenschutzerklärung
  • Schnelles WordPress-Theme, an dein Design angepasst
  • Go-Live inklusive

Quellen

Stand: Oktober 2026

Vorschau der Checkliste Branchenverzeichnisse mit zehn Prüfpunkten für Einträge und Bewertungen

Download

Zehn Prüfpunkte zum Ausdrucken: So prüfst du mit deinem Team, ob dein Betrieb in den richtigen Verzeichnissen steht und genug Bewertungen bekommt.

Download
Daniel Schoch, SEO-Experte seit 2008

Autor

Daniel Schoch

Daniel Schoch ist Online-Marketing-Unternehmer aus Freiburg, SEO-Experte seit 2008 und einer der ersten GEO-Anbieter in Deutschland (seit 2023). Als Gründer und Geschäftsführer von Schoch & Friends hilft er Dienstleistern, über Google und KI-Suchen wie ChatGPT mehr qualifizierte Anfragen zu gewinnen.