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Checkliste Branchenverzeichnisse: zehn Prüfpunkte für deine Einträge und Bewertungen
Prüf mit deinem Team, ob dein Betrieb dort steht, wo ChatGPT und Google nachlesen. Und ob regelmäßig neue Bewertungen dazukommen.
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Die zehn Prüfpunkte für Branchenverzeichnisse und Bewertungen
KI-Assistenten empfehlen, was sie im Netz über einen Betrieb finden. Ob deine Schubladen nach zehn Jahren noch leise schließen, steht in keinem Branchenbuch. Die Liste prüft deshalb Einträge, Bewertungen und deine Antworten darauf.
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Gibt es ein Stammblatt mit deinen Firmendaten?
Das Stammblatt ist eine Datei mit Firmenname, Adresse, Telefon und Website in genau einer Schreibweise. Dazu kommt die Liste aller Einträge. Jeder Eintrag richtet sich danach, auch nach einem Umzug.
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Ist dein Google-Unternehmensprofil bestätigt und vollständig?
Googles KI-Antworten nannten in unserer Messung fast nur Unternehmensprofile als Quelle, 48 von 50. Kategorie, Leistungen, Öffnungszeiten und Fotos gehören hinein. Dazu eine Beschreibung, was du für wen und wo machst.
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Stimmen deine Einträge bei Gelbe Seiten, Das Örtliche und Das Telefonbuch?
Gelbe Seiten hat ChatGPT in Südbaden in fast jeder Branche gelesen, Das Örtliche in mehr als jeder zweiten. Vergleich jeden Eintrag mit dem Stammblatt. Doppelte Einträge meldest du zur Löschung.
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Hast du ein Profil auf dem wichtigsten Portal deiner Branche?
Fast jede Branche hat ihr Portal: jameda für Praxen, MyHammer fürs Handwerk, Planity für Friseure. Ein gepflegtes Profil dort genügt. Mehr als ein, zwei Portale verteilen deine Bewertungen zu dünn.
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Stehst du bei wer kennt den BESTEN und Trustlocal?
Beide Portale las ChatGPT bei unserer Messung in jeder dritten Branche. Der Grundeintrag ist kostenlos und reicht für einen kleinen Betrieb.
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Stehst du bei Bing Places und Apple Business Connect?
Bing Places pflegt deinen Eintrag für Copilot und die Bing-Suche. Apple Business Connect steuert, was in Apple Karten über dich steht. Auch hier gilt das Stammblatt, Zeichen für Zeichen.
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Welche Quellen nennt die KI bei Fragen nach deiner Branche und deinem Ort?
Stell ChatGPT und Google ein paar Fragen, etwa nach einem Friseur in Lahr. Notier die Seiten, die als Quelle erscheinen. Dort trägst du dich zuerst ein, vor jedem weiteren Verzeichnis.
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Bittet ihr nach jedem Auftrag um eine Bewertung?
Frag jeden Kunden, nicht nur die zufriedenen. Gutscheine, Rabatte und feste Zahlen für Mitarbeiter verbietet Google. Den Link schickt am besten, wer den Kunden betreut hat.
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Ist jede Bewertung der letzten zwölf Monate beantwortet?
Antworte kurz und sachlich, auch auf die kritische. Daten über den Kunden haben in der Antwort nichts verloren. Kritische Antworten gehen vorher über deinen Tisch, denn spätere Kunden lesen mit.
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Steht bei den Bewertungen auf deiner Website ein Hinweis zur Echtheit?
Zeigst du Bewertungen auf deiner Website, muss dort stehen, ob und wie du ihre Echtheit prüfst. Das schreibt § 5b des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb vor. Lass den Hinweis von deiner Agentur prüfen.
Alle zehn Prüfpunkte auf einer Seite. Fang mit dem Stammblatt an, jeder weitere Punkt baut darauf auf.
Checkliste herunterladenSo arbeitest du mit der Checkliste Branchenverzeichnisse
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Stammblatt zuerst
Leg vor allem anderen das Stammblatt an. Danach vergleichst du jeden Eintrag damit.
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Zugänge klären
Find heraus, wer heute die Zugänge zu Profil und Einträgen hat. Manchmal ist es ein früherer Mitarbeiter.
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Rollen verteilen
Um Bewertungen bitten und antworten kann dein Team. Einträge anlegen und korrigieren übernimmt die Agentur.
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Vierteljährlich abgleichen
Leg einmal im Quartal alle Einträge neben das Stammblatt und korrigier, was abweicht.
Welche Quellen ChatGPT und Google in Südbaden wirklich lesen, steht im Ratgeber Branchenverzeichnisse und Bewertungen.
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