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YMYL-Checkliste: zehn Prüfpunkte für Praxen und Kanzleien
Du prüfst, ob deine Website zeigt, wer bei dir berät und warum Patienten und Mandanten dir trauen können. Genau darauf achtet Google bei Gesundheit, Recht und Geld besonders.
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Die zehn Prüfpunkte der YMYL-Checkliste
Die Liste ist für Arztpraxen, Therapeuten, Anwälte und Steuerberater. Sie verbindet zwei Dinge: was Google als Vertrauen wertet und was dein Berufsrecht für die Website verlangt.
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Steht auf der Teamseite, wer bei dir berät, mit Qualifikation und Zulassung?
Zeig je Person Foto, Werdegang und Zulassung. Erfundene Autoren oder geschönte Titel nennen Googles Richtlinien ausdrücklich als Grund für die schlechteste Bewertung.
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Steht unter jedem Fachbeitrag, wer ihn geschrieben oder geprüft hat?
Name, Beruf und Datum gehören darunter. Google fragt in seinem Leitfaden für hilfreiche Inhalte, ob Seiten eine Autorenangabe tragen, wo Leser eine erwarten.
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Kommt jeder fachliche Rat von jemandem, der dafür ausgebildet ist?
Das Erstgespräch in einer Steuerkanzlei in Lahr darf das Team aus Erfahrung beschreiben. Welche Kosten absetzbar sind, beantwortet der Steuerberater, mit seinem Namen darunter.
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Hat jede Leistung und jedes Rechtsgebiet eine eigene Seite?
Eine Sammelliste erwähnt das Problem des Suchenden in einer Zeile. Eine eigene Seite sagt, für wen die Leistung ist, wie sie abläuft und wer sie übernimmt. Schreib nur aus, wofür du zugelassen oder ausgebildet bist.
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Bittet dein Team alle Patienten oder Mandanten um eine Bewertung?
Die Zufriedenen erzählen es höchstens beim Viertele, schreiben tun vor allem die Unzufriedenen. Bitte deshalb alle, sobald der Termin vorbei ist, mit einem Link per Nachricht. Nie, solange jemand noch bei dir sitzt.
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Verrät keine Antwort auf eine Bewertung etwas über den Fall?
Für jede Antwort gilt deine Schweigepflicht. Lies sie gegen, bevor sie online geht, und bestätige im Zweifel nicht einmal, dass jemand bei dir war.
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Steht bei Bewertungen auf deiner Website, wie du ihre Echtheit prüfst?
Zeigst du Bewertungen selbst, schreibt das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb diesen Hinweis vor. Schreib direkt dazu, ob und wie du prüfst, dass sie von echten Patienten oder Mandanten stammen.
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Stimmen Name, Adresse, Telefon und Sprechzeiten überall überein?
Vergleich Website, Google-Unternehmensprofil und die Einträge bei Kammern, Verbänden und Portalen. Fragt jemand eine KI nach einer Kanzlei vor Ort, zählt, was diese Verzeichnisse über dich sagen.
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Verspricht kein Satz einen sicheren Erfolg?
Keine sichere Heilung, kein gewonnener Prozess, keine garantierte Steuerersparnis. Beschreib, wie du arbeitest, und lass das Ergebnis offen.
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Steht im Impressum, was dein Berufsrecht verlangt?
Berufsbezeichnung, Kammer und Berufsordnung gehören hinein, soweit dein Beruf das verlangt. Auf die Berufsordnung setzt du einen Link.
Alle zehn Prüfpunkte auf einer Seite. Ein Blatt für die Pinnwand im Büro, zum Abhaken mit Team und Agentur.
Checkliste herunterladenSo arbeitest du mit der YMYL-Checkliste
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Heute anfangen
Ned lang schwätze, mache: Nimm dir die zehn Punkte heute vor, mit deiner Website im zweiten Fenster.
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Fachlich freigeben
Jeder fachliche Text geht vor dem Veröffentlichen über deinen Tisch. Das gilt auch, wenn eine KI oder deine Agentur ihn geschrieben hat.
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Kammer fragen
Fragen zum Berufsrecht klärst du mit deiner Kammer oder deinem Berufsverband.
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Neu prüfen
Geh die Liste einmal im Jahr durch und immer dann, wenn Google seine Richtlinien ändert.
Was Google bei Gesundheit, Recht und Geld strenger prüft und wie deine Website Vertrauen zeigt, liest du im Ratgeber YMYL.
Lieber gleich mit uns durchgehen?
In der kostenlosen Strategie-Session schauen wir uns deine Website an und gehen die Checkliste mit dir durch. 30 Minuten, ohne Nachfass-Anruf.