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Checkliste: SEO-Angebote vergleichen mit zehn Prüfpunkten
Leg deine SEO-Angebote nebeneinander und prüf, welches fair ist. Du siehst, was jeden Monat passiert, was es im ersten Jahr kostet und wie du wieder herauskommst.
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Die zehn Prüfpunkte für SEO-Angebote
Die Liste ist für den Moment gedacht, in dem zwei oder mehr Angebote auf deinem Tisch liegen. Welcher Preis richtig ist, sagt sie dir nicht. Sie zeigt dir, ob du gleiche Leistungen vergleichst und wo du nachfragen musst.
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Steht im Angebot, für welches Gebiet du gefunden werden sollst?
Lokal, regional oder bundesweit: Das Gebiet bestimmt den Aufwand. Wer in Emmendingen, Teningen und Denzlingen gefunden werden will, braucht weniger Seiten als ein Betrieb für ganz Südbaden. Fehlt das Gebiet, kannst du zwei Angebote nicht vergleichen.
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Ist beschrieben, was jeden Monat konkret gemacht wird?
Gemeint sind neue Seiten, Texte, Technik und das Unternehmensprofil. In unserer Branche heißt fast jede Tätigkeit „Optimierung“. Steht nur „laufende Optimierung“ im Angebot, frag nach Beispielen aus einem normalen Monat.
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Sind einmalige und monatliche Kosten getrennt aufgeführt?
Zum Start kommt oft ein einmaliger Betrag dazu. Rechne jedes Angebot auf zwölf Monate hoch, diesen Betrag eingeschlossen. Erst dann stehen gleiche Summen nebeneinander.
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Fester Monatspreis oder Stunden?
Ein fester Monatspreis ist planbar. Bei Stunden frag, wie viele im Monat drin sind und was mit nicht genutzten passiert. Mit wenigen Stunden bleibt es meist bei Profil und Bericht, für neue Seiten reicht es kaum.
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Sind Texte, Fotos und Lizenzen für Werkzeuge im Preis enthalten?
Frag nach jedem Posten einzeln. Was extra kommt, gehört in deine Rechnung fürs erste Jahr. Die besten Fotos macht ohnehin dein Team, direkt bei der Arbeit.
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Kostet GEO extra, und was genau passiert dafür?
GEO heißt: KI-Assistenten wie ChatGPT nennen deinen Betrieb. Es baut auf denselben Grundlagen auf wie SEO. Verlangt jemand einen Aufpreis, frag, was dafür über gute SEO-Arbeit hinaus passiert. Eine ehrliche Antwort nennt klarere Texte, mehr Stimmen von außen und regelmäßiges Messen.
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Wie lange läuft der Vertrag, und wie kommst du heraus?
Prüf Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist und ob sich der Vertrag von selbst verlängert. „Monatlich kündbar“ ist bei SEO nicht automatisch besser, weil die Wirkung Monate braucht. Frag nach einer Probezeit, in der du ohne Nachteil aussteigen kannst.
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Woran misst die Agentur den Erfolg?
Lass dir vorab einen Musterbericht zeigen. Darin sollten deine Anfragen stehen, dazu Besucherzahlen und Plätze bei Google. Ein Platz auf Seite eins, über den niemand anruft, bezahlt keine Rechnung.
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Verspricht das Angebot einen festen Platz bei Google, gekaufte Links oder viele Texte in kurzer Zeit?
Dann sag ab. Einen ersten Platz kann laut Google niemand zusagen. Gekaufte Links und Massen von Texten ohne Mehrwert verstoßen gegen Googles Spam-Richtlinien und können dich nach hinten werfen.
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Laufen Website und Zugänge auf deinen Betrieb?
Gemeint sind Internetadresse, Google-Unternehmensprofil, Search Console und das Programm, das deine Besucher zählt. Dein Betrieb bleibt Inhaber. Die Agentur arbeitet als Nutzer mit allen nötigen Rechten, die du ihr jederzeit wieder entziehen kannst.
Alle zehn Prüfpunkte auf einer Seite. Druck sie für jedes Angebot einmal aus, dann liegen die Lücken nebeneinander.
Checkliste herunterladenSo arbeitest du mit der Checkliste für SEO-Angebote
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Angebote sammeln
Hol zwei bis drei Angebote ein, alle für dasselbe Gebiet und dieselben Leistungen.
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Einzeln prüfen
Geh die zehn Punkte für jedes Angebot durch. Das kann auch jemand aus deinem Büro vorbereiten.
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Lücken erfragen
Wo ein Angebot keine Antwort gibt, frag schriftlich nach, bevor du unterschreibst.
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Summen vergleichen
Fällt ein Angebot bei Punkt neun durch, ist es raus. Bei den übrigen vergleichst du die Summe fürs erste Jahr.
Wovon der Preis abhängt und wann sich SEO für dich rechnet, liest du im Ratgeber Was kostet SEO?
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