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Checkliste SEO-Aufgaben: zwölf Aufgaben für dich, dein Team und den Profi

Verteil die SEO-Arbeit in deinem Betrieb. Du legst fest, wofür du sorgst, was dein Team nebenher schafft und was ein Profi übernimmt.

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Die zwölf SEO-Aufgaben und wer sie übernimmt

Die Liste ist für Inhaber, die SEO nicht allein stemmen wollen. Sie teilt die Arbeit in drei Gruppen: was bei dir liegt, was dein Team im Kundenkontakt erledigt und was ein Freelancer oder eine Agentur macht.

  1. Lob, Kritik und Fragen von Kunden weitergeben

    Die besten Argumente für deine Website sagen Kunden oft ganz nebenbei. Loben mehrere, dass der Maler sauber hinterlässt, gehört das auf die Website. Sammle solche Sätze für den, der deine Website schreibt.

  2. Fotos von jeder Arbeit machen

    Vorher, während und nachher, jeweils aus demselben Blickwinkel. Dazu neue Räume, Workshops und Team-Events. Ein Handy genügt.

  3. Für jede Aufgabe einen Namen festlegen

    Ohne festen Namen macht es am Ende keiner. Schreib zu jeder Zeile dieser Liste, wer zuständig ist. „Das Team“ ist kein Name, „Frau Weber“ schon.

  4. Leistungen und Gebiet festlegen

    Mit welchen Leistungen willst du gefunden werden, und wo? Im Ort, in der Region oder bundesweit. Diese Entscheidung kann dir kein Profi abnehmen. Er kann sie dir nur leichter machen.

  5. Zugänge in deiner Hand behalten

    Search Console und Unternehmensprofil gehören deinem Betrieb. Dein Profi bekommt eigene Rechte. Entziehen kann sie nur der Inhaber, also du. So steht es in der Hilfe zur Search Console.

  6. Alle Kunden um eine Bewertung bitten

    Nach dem Termin per Nachricht mit Link: „Vielen Dank für den Auftrag. Über eine ehrliche Bewertung bei Google freuen wir uns.“ Googles Richtlinien verbieten, gezielt Zufriedene zu fragen oder etwas dafür zu bieten. Vor Ort bittest du lieber nicht.

  7. Auf jede Bewertung antworten

    Kurz und freundlich, auch auf Kritik. In unserer Stichprobe in Südbaden antwortete auf den ersten drei Plätzen bei Google Maps mehr als jeder zweite Betrieb. Auf den Plätzen 11 bis 20 war es nicht einmal jeder dritte.

  8. Unternehmensprofil und Verzeichnisse aktuell halten

    Öffnungszeiten, Feiertage und Betriebsurlaub gehören ins Google-Unternehmensprofil. Name, Adresse und Telefonnummer schreibst du in jedem Verzeichnis gleich. Wer an Fronleichnam vor verschlossener Tür steht, schreibt selten eine gute Bewertung.

  9. Herausfinden, wonach deine Kunden suchen

    Welche Begriffe werden gesucht, und welche davon führen zu Anfragen? Dafür braucht es Werkzeuge und Erfahrung. Dein Beitrag: Sag dem Profi, welche Aufträge du mehr willst.

  10. Technik der Website prüfen und pflegen

    Ladezeit, Aufbau der Seiten und die Frage, ob Google und KI-Assistenten alle wichtigen Seiten lesen können. Das ist Arbeit für den Profi. Selbst prüfst du nur, ob die Website auf deinem Handy flott lädt.

  11. Für jede Leistung eine eigene Seite schreiben

    Schreiben tut der Profi. Den Stoff liefert dein Betrieb: Lob, Fragen und Fotos aus dem Alltag. Ohne diesen Stoff klingt jede Seite wie die deines Wettbewerbers.

  12. Messen, was wirkt, und berichten

    Ein fester Ansprechpartner fasst Anfragen, Plätze bei Google und Nennungen in KI-Antworten zusammen. Teilen sich drei Dienstleister die SEO, fühlt sich am Ende keiner für das Ergebnis zuständig.

Alle zwölf Aufgaben auf einer Seite. Häng sie im Büro auf und schreib zu jeder Aufgabe einen Namen.

Checkliste herunterladen

So arbeitest du mit der Checkliste SEO-Aufgaben

  1. Im Team

    Geh die Liste in der nächsten Teambesprechung durch, Zeile für Zeile.

  2. Namen eintragen

    Schreib zu jeder Aufgabe, wer sie übernimmt: du, jemand aus dem Team oder dein Profi.

  3. Profi suchen

    Bleiben Technik, Suchbegriffe und Texte offen, such dir einen Freelancer oder eine Agentur mit festem Ansprechpartner.

  4. Nachhalten

    Prüf nach drei Monaten, ob jede Aufgabe läuft. Was liegen bleibt, bekommt einen neuen Namen.

Mehr zum Thema

Was du realistisch selbst schaffst und wann ein Profi dazukommt, liest du im Ratgeber SEO selbst machen oder abgeben.

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