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SEO-Audit-Checkliste: zehn Prüfpunkte für deinen eigenen Google-Check
Ein SEO-Audit klingt nach Agentur und Fachchinesisch. Diese zehn Punkte prüfst du selbst, mit der Google-Suche und einer Viertelstunde Zeit.
- Zehn Prüfpunkte
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- Ohne E-Mail-Adresse
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Die zehn Prüfpunkte der SEO-Audit-Checkliste
Gedacht ist sie für Betriebsinhaber, die wissen wollen, wo sie bei Google stehen. Such am besten in einem privaten Browserfenster. Sonst zeigt Google dir eher die Seiten, die du selbst oft besuchst.
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Steht deine Website ganz oben, wenn du nach deinem Firmennamen suchst?
Gib deinen Namen so ein, wie er auf dem Schild steht. Ganz oben gehört deine Website hin, mit richtigem Namen und einer Beschreibung, die zu dir passt. Steht dort ein Verzeichnis vor dir, gib das deiner Agentur weiter.
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Erscheinst du in der Karte, wenn du nach deiner wichtigsten Leistung und deinem Ort suchst?
Such so, wie ein Kunde sucht, etwa „Badsanierung Freiburg“. Die Karte mit drei Betrieben steht meist ganz oben. Schreib auf, wer dort steht. An diesen drei misst du dich bei den nächsten Punkten.
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Kennt Google alle deine wichtigen Seiten?
Gib „site:“ und deine Adresse ohne Leerzeichen ein, etwa „site:malerbetrieb-muster.de“. Google zeigt dir dann alle Seiten, die es von dir kennt. Fehlt eine Leistungsseite, findet sie auch kein Kunde.
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Hat jede wichtige Leistung eine eigene Seite?
Wer „Wallbox einbauen in Emmendingen“ sucht, klickt am ehesten auf eine Seite mit genau dieser Überschrift. Leistung und Ort gehören deshalb ganz nach oben. Drei Stichpunkte unter einem Menüpunkt treffen keine dieser Suchen.
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Stimmen Öffnungszeiten, Adresse und Telefonnummer im Unternehmensprofil?
Such deinen Betrieb in Google Maps und lies dein Profil wie ein Kunde. Urlaub und Feiertage gehören eingetragen. Jede Angabe muss mit deiner Website übereinstimmen, bis zur letzten Ziffer der Telefonnummer.
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Hast du im letzten Monat neue Bewertungen bekommen?
Schau dir dazu die drei Betriebe aus der Karte an. Wie viele Bewertungen haben sie, und wie alt ist ihre neueste? Ist deine eigene neueste ein Jahr alt, fragt sich mancher Kunde, ob es dich noch gibt.
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Hat jede Bewertung eine Antwort?
Bedank dich für Lob und antworte auf Kritik ruhig und in der Sache. Deine Antwort lesen später alle, die noch überlegen, ob sie dich anrufen.
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Lässt sich deine Website auf dem Handy gut bedienen?
Klick dich auf dem Handy von der Startseite bis zum Kontakt durch. Die Seiten laden zügig, die Telefonnummer lässt sich antippen. Schick dir zur Probe selbst eine Anfrage über das Formular.
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Zeigt deine Website Belege für deine Arbeit?
Google sucht Belege, dass Kunden dir vertrauen können. Deine Kunden suchen dieselben Belege. Projektfotos, Referenzen, Zertifikate und die Namen deines Teams liefern beiden die Antwort.
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Weißt du, wie viele Anfragen im letzten Monat über Google kamen?
Plätze bei einzelnen Suchwörtern sagen wenig über dein Geschäft. Zählen sollten Anrufe und Anfragen. Kennst du die Zahl nicht, frag deine Agentur danach, und zwar jeden Monat.
Alle zehn Prüfpunkte auf einer Seite. Druck sie aus und such dich eine Viertelstunde lang selbst bei Google.
Checkliste herunterladenSo arbeitest du mit der SEO-Audit-Checkliste
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Privat suchen
Öffne ein privates Fenster im Browser. So siehst du Google ungefähr so, wie deine Kunden es sehen.
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Karte notieren
Schreib bei Punkt zwei die drei Betriebe aus der Karte auf. Sie sind dein Maßstab für Bewertungen und Profil.
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Aufträge verteilen
Was im Unternehmensprofil fehlt, trägst du selbst nach. Fehlende Seiten und Technikfehler bekommt deine Agentur als Auftrag.
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Nachprüfen
Mach den Check nach drei Monaten noch einmal, mit denselben Suchen. So siehst du, ob sich etwas bewegt.
Im Ratgeber Was ist SEO? liest du, wonach Google sortiert und wer in die Kartenansicht kommt.
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