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Local-SEO-Checkliste: elf Prüfpunkte für die monatliche Pflege deines Google-Profils

Mit dieser Liste prüft dein Team einmal im Monat, ob dein Google-Unternehmensprofil noch stimmt. Jeder Punkt dauert ein paar Minuten.

  • Elf Prüfpunkte
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Checkliste herunterladen PDF, eine Seite, 180 KB, Stand Oktober 2026
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Vorschau der Local-SEO-Checkliste mit elf Prüfpunkten für das Google-Unternehmensprofil PDF

Was die Local-SEO-Checkliste jeden Monat abfragt

Gib die Liste der Person, die bei dir das Profil pflegt. Was auf der Karte bei Google über deinen Betrieb steht, kommt aus diesem Profil. Geht ihr es jeden Monat durch, rutscht kein Feiertag und keine Bewertung mehr durch.

  1. Sind Feiertage und Betriebsurlaub im Profil eingetragen?

    Trag Sonderöffnungszeiten ein, bevor jemand vor verschlossener Tür steht. Denk auch an Brückentage und die Fasnet. Wer einmal umsonst gefahren ist, ruft beim nächsten Mal woanders an.

  2. Stimmen Öffnungszeiten und Telefonnummer?

    Ruf die Nummer aus dem Profil einmal selbst an. Stimmen die Angaben nicht, erscheint dein Profil laut Google bei passenden Suchen womöglich gar nicht.

  3. Gibt es neue Fotos aus dem letzten Monat?

    Zeig, was im Monat passiert ist: ein Bad vorher und nachher, das Team, ein neues Fahrzeug, die Werkstatt. Fotografiert wird mit dem Handy, gleich vor Ort.

  4. Hat jeder Kunde nach dem Auftrag die Bitte um eine Bewertung bekommen?

    Schick sie am Tag danach als Nachricht und häng den Profil-Link an. Vor Ort fragst du besser nicht. Nur die Zufriedenen zu fragen oder einen Rabatt zu versprechen, verbietet Google.

  5. Ist jede neue Bewertung beantwortet, auch die kritische?

    Antworte kurz, freundlich und sachlich, ohne zu streiten. Die Antwort auf eine Kritik lesen viele, die dich noch gar nicht kennen. Stammt eine Bewertung von keinem echten Kunden, melde sie bei Google.

  6. Steht im Namen nur der Firmenname vom Schild?

    Aus „Müller Haustechnik“ wird nie „Müller Haustechnik Sanitär Notdienst Freiburg“. Solche Zusätze verbietet Google, und das Profil kann dafür gesperrt werden.

  7. Stimmen Name, Adresse und Telefonnummer auf Website, Profil und in den Verzeichnissen überein?

    Vergleich Schreibweise, Hausnummer und Vorwahl, auch in den Gelben Seiten und den Portalen deiner Branche. Jede Abweichung verunsichert Google und KI-Assistenten, die deine Angaben von dort holen.

  8. Passen Kategorie, Leistungen und Einzugsgebiet noch?

    Bietest du etwas Neues an oder fährst in neue Orte, trag es sofort nach. Prüf auch die Hauptkategorie: Sie sollte deine wichtigste Leistung so genau wie möglich treffen.

  9. Welche Fragen haben Kunden in diesem Monat gestellt?

    Was am Telefon gefragt wird, fragen andere bei Google. Gibt es einen Notdienst am Wochenende? Wie schnell ist ein Termin frei? Die Antworten gehören ins Profil und auf deine Website.

  10. Läuft das Profil auf dem Google-Konto deines Betriebs, mit dir als primärem Inhaber?

    Deine Agentur trägst du als Administrator ein. Sie darf Angaben und Fotos ändern, aber laut Google keine Nutzer entfernen. Wechselst du die Agentur, bleibt das Profil bei dir.

  11. Wie haben sich Anrufe, Wegbeschreibungen und Website-Klicks entwickelt?

    Das Profil zeigt die Zahlen selbst an. Vergleich mit dem gleichen Monat im Vorjahr, sonst täuscht dich die Saison. Im Dezember fragt kaum jemand nach einem neuen Fassadenanstrich.

Alle elf Prüfpunkte auf einer Seite. Häng sie neben den Kalender und hak sie am Monatsanfang ab.

Checkliste herunterladen

So arbeitest du mit der Local-SEO-Checkliste

  1. Zuständig machen

    Gib die Liste einem Mitarbeiter, der ans Telefon geht. Er hört die Fragen und Änderungen zuerst.

  2. Festen Tag wählen

    Leg einen Termin im Monat fest, etwa den ersten Montag, und trag ihn in den Kalender.

  3. Zahlen festhalten

    Schreib Anrufe, Wegbeschreibungen und Klicks jeden Monat in dieselbe Tabelle. Nach einem Jahr hast du deinen Vorjahresvergleich.

  4. Rest abgeben

    Seiten für Leistungen und Orte, Verzeichnisse und die Auswertung übernimmt deine Agentur.

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